Bezirksamt: So kommt Eimsbüttel ins Gespräch
Der Bezirksamtsleiter von Eimsbüttel führt neue Dialogformate ein. Wie die Nachbarschaft sich austauschen soll.
Von Alexis MilneChristian Zierau, Leiter vom Bezirksamt Eimsbüttel, startet ab Juni neue Dialogformate. Ziel sei, das Vertrauen zum Amt und das Miteinander im Bezirk zu stärken.
Geplant seien vier unterschiedliche Formate mit unterschiedlichen Schwerpunkten, heißt es in einer Pressemitteilung des Bezirksamts Eimsbüttel.
Vier neue Gesprächsformate für den Bezirk
Das Format „Plausch im Park“ soll erstmals am späten Nachmittag des 22. Juni auf dem A7-Deckel im Dorothea-Buck-Park stattfinden. Bei diesem Format sollen monatlich auf einer Parkbank kurze Gespräche über Themen im Quartier geführt werden.
Bei „Einmal um den Block“ soll vor Ort in den Stadtteilen über je ein Thema gesprochen werden. Für diese Format können sich Bürgerinnen und Bürger mit konkreten Anliegen an das Bezirksamt wenden und einen Termin vereinbaren. Im Rahmen der Veranstaltung „U18“ wolle Zierau mit Jugendlichen sprechen, bei der „Pizzapause“ mit den Mitarbeitenden des Bezirksamts ins Gespräch kommen.
Dialog mit Bezirksamtsleitung
Die Termine werden online auf der Website und über die sozialen Medien des Bezirksamts bekanntgegeben. Anmeldungen und Anfragen für „Einmal um den Block“ können per E-Mail an bezirksamtsleitung@eimsbuettel.hamburg.de gesendet werden.
„U18“ soll regelmäßig stattfinden, die Termine würden noch mit Kinder- und Jugendeinrichtungen ausgemacht.
Mehr sprechen, mehr leisten
Zierau ist seit vergangenem Winter Bezirksamtsleiter. Er sagt, es sei seine Aufgabe, präsent zu sein und den Menschen im Bezirk zuzuhören. Er sagt auch, der Bezirk arbeite zwar gut, er strebe aber an, die Leistung zu verbessern: „Wir haben für Eimsbüttel viel vor.“
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