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Bürgerbeteiligung

Gleich zwei neue Stadtteilzentren sollen im Bezirk Eimsbüttel entstehen. Die Pläne für die „Neue Mitte Stellingen“ und „Niendorf 92“ werden nun in öffentlichen Ausstellungen präsentiert.

Wie sollen sich Hamburger in Zukunft fortbewegen? Das möchte die Stadt gemeinsam mit ihren Bürgern erarbeiten. Interessierte können in Eimsbüttel und sieben weiteren Orten in Hamburg ihre Meinung zum zukünftigen Verkehr einbringen.

Bis zum 14. Juni können Bürger Anregungen und Ideen zur Mitgestaltung der Frohmestraße als Schnelsener Zentrum online einreichen. Die Themen reichen von Verkehr bis Freizeitgestaltung.

Digitale Systeme haben das Potenzial, Transparenz und Bürgerbeteiligung in der Politik zu stärken. Martin Siebert-Schütz, Spitzenkandidat der Piraten für die Bezirkswahl in Eimsbüttel, erklärt im Interview, warum das gerade in Zeiten von sinkender Wahlbeteiligung so wichtig ist.

Am Donnerstag, den 11. April, startet mit einer Auftaktveranstaltung die Bürgerbeteiligung für die Frohmestraße. Ab 19 Uhr können erste Ideen eingebracht werden, wie das Schnelsener Zentrum besser gestaltet werden kann.

Heute hat die Hochbahn mit Publikumsbeteiligung im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die erste von vier zentralen Auftaktveranstaltungen durchgeführt. Auch morgen können sich interessierte Bürger im Hauptgebäude des UKE wieder mit den Verantwortlichen austauschen.

Was fehlt in der Nachbarschaft? Mit der Initiative „Nachbarschaft gestalten“ will die SPD-Fraktion den Bürgern etwas zurückgeben. Im Februar können Eimsbütteler noch Vorschläge zur Verschönerung ihres Bezirks einreichen.

Nach Diskussionen der Altonaer Bezirksversammlung über eine mögliche Bebauung des Bahndamms Sternschanze, sollen nun die Anwohner des Schanzenviertels zu Wort kommen. Bei einem offenen Forum konnten sie ihre Meinungen austauschen. Dabei trafen die Interessen der Anwohner und der ansässigen Kulturschaffenden aufeinander.

Nach der Bürgerbeteiligung mit rund 1.400 Teilnehmern zur Zukunft des Bezirks und der Beschlussfassung in der Bezirksversammlung legt das Bezirksamt nun eine Dokumentation vor, die das Konzept „Eimsbüttel 2040“ leicht verständlich erklärt.

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