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Das Bezirksamt Eimsbüttel macht eine Online-Befragung, um Schulwege sicherer zu gestalten. Foto: Kristin Gebhardt
Das Bezirksamt Eimsbüttel macht eine Online-Befragung, um Schulwege in Eimsbüttel sicherer zu gestalten. Foto: Kristin Gebhardt
Verkehr

Online-Umfrage für sichere Schulwege in Eimsbüttel

Schulwege sicherer gestalten: Das Bezirksamt Eimsbüttel will die Straßen im Schulcluster Eimsbüttel für den Fuß- und Radverkehr verbessern. Bis zum 31. Januar können Anwohner Ideen für die Umgestaltung einbringen.

Von Kristin Gebhardt

Ob zu Fuß oder auf dem Rad: Hunderte Schulkinder und Eltern sind jeden Morgen in Eimsbüttel auf dem Weg zu Kitas und Schulen. Das Bezirksamt Eimsbüttel will die Schulwege rund um die Bundesstraße und Gustav-Falke-Straße sicherer gestalten und hat deshalb zur Bürgerbefragung aufgerufen.

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Schulcluster in Eimsbüttel

Betroffen ist das Gebiet zwischen Isebekkanal, Grindelberg und Schäferkampsallee. Über 6.000 Kinder und Jugendliche seien hier täglich unterwegs, teilte das Bezirksamt Eimsbüttel mit. In der Umgebung befinden sich besonders viele Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen.

Darunter die Grundschulen Isebek und Kielortallee, die Gymnasien Helene-Lange, Emilie-Wüstenfeld und das Kaifu-Gymnasium sowie die Ida-Ehre-Schule.

Verkehrskonzept für mehr Sicherheit auf Schulwegen

Um die Verkehrssituation für Schulkinder und Eltern zu verbessern, sammelt das Bezirksamt jetzt Vorschläge. Bis zum 31. Januar können Eimsbütteler Hinweise, Ideen und Wünsche über ein Online-Portal einbringen.

Mithilfe der Anregungen soll ein Verkehrskonzept erarbeitet werden. Ziel ist es, durch die Umgestaltung die Sicherheit im sogenannten “Schulcluster Eimsbüttel” zu erhöhen.

Sichere Schulwege: Online-Bürgerbeteiligung

In einem Online-Portal haben Interessierte unterschiedliche Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Gefragt sind bei der Bürgerbeteiligung vor allem Hinweise zu Problemen im Straßenverkehr sowie Vorschläge, um das Gebiet fußgänger- und fahrradfreundlicher zu gestalten.

Neben eigenen Ideen können Teilnehmende die Anregungen anderer kommentieren und bewerten sowie an einer Umfrage teilnehmen.

Weitere Möglichkeiten zum Mitmachen

Ab Februar wird es Präsenzveranstaltungen geben, die die Probleme und mögliche Lösungen thematisieren. Es finden Rallyes und Werkstätten sowie ein Planungsspaziergang statt. Bis Herbst 2023 will das Bezirksamt dann mit dem Planungsbüro Planersocietät ein Konzept und konkrete Maßnahmen erarbeiten.


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