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Direkt nach dem Unfall wurde zur Erinnerung an die getötete Radfahrerin ein "Ghostbike" aufgestellt. Archivfoto: Robin Eberhardt
Direkt nach dem Unfall wurde zur Erinnerung an die getötete Radfahrerin ein "Ghostbike" aufgestellt. Archivfoto: Robin Eberhardt
Fahrradunfall

Prozessbeginn: Tödlicher Verkehrsunfall an der Osterstraße

Im Mai 2018 erfasste ein LKW-Fahrer an der Osterstraße eine Fahrradfahrerin und verletzte sie tödlich. Am 14. November beginnt der Prozess gegen ihn.

Von Alana Tongers

Am Donnerstag, den 14. November, beginnt die Hauptverhandlung gegen den LKW-Fahrer, der im Mai letzten Jahres eine Fahrradfahrerin an der Osterstraße überfuhr. Die Frau kam bei dem Unfall ums Leben. Nun muss sich der 49-jährige Mann vor dem Amtsgericht wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe.

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Unfall beim Abbiegen

Der Unfall ereignete sich am 7. Mai 2018 an der Kreuzung Osterstraße und Eppendorfer Weg. Beim Rechtsabbiegen übersah der Fahrer des Transporters die Radfahrerin und erfasste sie vollständig. Die 33-Jährige wollte die Osterstraße in gleicher Richtung bei grüner Ampel überqueren. Sie erlag ihren schweren Verletzungen am Unfallort. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

Noch am Abend des Unfalls stellten rund 200 Trauernde ein sogenanntes Ghostbike auf, um der Mutter zweier Kinder zu gedenken. Gleichzeitig machten die Teilnehmer auf die ihrer Meinung nach unzureichende Infrastruktur für Fahrradfahrer aufmerksam.

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