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Das Bürgerhaus Eidelstedt. Foto: Thomas Höltermann
Das Bürgerhaus Eidelstedt wird weitreichend saniert. Foto: Thomas Höltermann
Stadtentwicklung

Bürgerhaus Eidelstedt wird saniert

Das Bürgerhaus Eidelstedt wird umfangreich um- und ausgebaut, Kostenpunkt: 3,3 Millionen Euro. 1,9 Millionen steuert der Bund bei. Das vorgegebene Ziel für das RISE-geförderte Gebiet Eidelstedt-Mitte ist es, das Stadtzentrum für eine stark wachsende Bevölkerung fit zu machen. Nachdem eine Jury im Sommer den Zuschuss des Bundes zu den Baukosten beschlossen hatte, wurde nun die offizielle Urkunde von Bundesbauministerin Barbara Hendricks übergeben.

Von Dennis Imhäuser

Bis 2017 werden laut Auskunft der Stadt in Eidelstedt an den Standorten Hörgensweg für 1.575 Geflohene und Duvenacker für 525 Flüchtlinge neue Wohnungen errichtet. Die Einwohnerzahl des Stadtteils steigt im kommenden Jahr somit um mindestens 2.100 neue Nachbarn an. Um eine gute Integration und eine hohe Attraktivität des Zentrums zu verwirklichen, hat der Senat im März das Gebiet um den Eidelstedter Platz ins Rahmenprogramm integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) aufgenommen. Die 1,9 Millionen Euro, die der Bund dem Projekt beisteuert, wurden in einer Ausschreibung im Sommer beschlossen. Am 30.11.2016 fand in Berlin im Rahmen eines kleinen Festaktes mit Bundesbauministerin Barbara Hendricks und Staatssekretär Florian Pronold die offizielle Urkundenvergabe an die jeweiligen Vertreterinnen und Vertreter der beim diesjährigen Projektaufruf erfolgreichen Kommunen statt.

Bürgerhaus Eidelstedt

Neues Bürgerhaus – neue Angebote

Hamburg hat sich zudem Gelder aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ für den Ausbau des Bürgerhauses in Eidelstedt gesichert. Insgesamt 1,9 Millionen Euro erhält die Stadt aus dem Programm. Nach dem Umbau soll das Bürgerhaus das Zentrum von Eidelstedt beleben. Mit Angeboten für jüngere Menschen, die ältere Bevölkerung sowie Migranten und Geflüchtete soll das Bügerhaus attraktiver für die Eidelstedter werden. Beispielsweise soll eine öffentliche Bücherhalle in das Bürgerhaus integriert werden.

Hintergrund

Die Eimsbütteler Nachrichten haben im Frühjahr mit Daniela Bohnet, Sprecherin der Bürgerinitiative Eidelstedt und mit Ina Möller, Mitglied im Vorstand des Bürgerforums Eidelstedt, gesprochen. Zwei Interviews, die einen aktuellen Einblick in die Diskussion rund um die Stadtentwicklung und die Flüchtlingspolitik im Stadtteil geben.

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