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Feierten nach dem Schlusspfiff ausgelassen: Die Spieler der Eintracht. Foto: Niklas Heiden
Im Stadion Hoheluft

Oddset-Pokal: Norderstedt schlägt Altona

Der FC Eintracht Norderstedt ist Oddset-Pokalsieger. Am Samstag schlugen die Seeliger-Schützlinge den Oberligisten Altona 93 vor 4.705 Zuschauern im Stadion Hoheluft. Der Titel verschafft der Mannschaft den Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.

Von Niklas Heiden

Der FC Eintracht Norderstedt darf sich auf die erste DFB-Pokal-Hauptrunde freuen. Die Eintracht besiegte am Samstag den Oberligisten Altona nach Verlängerung mit 4:1 und sicherte sich damit den Oddset-Pokalsieg. Dabei sah es zu Beginn gar nicht so rosig aus: Bereits nach fünf Minuten gingen die Bahrenfelder in Führung. Nach einer Ecke von Nick Brisevac traf Ricardo Balzis, aus dem Gewühl heraus, zur AFC-Führung, die bis wenige Minuten vor dem Schlusspfiff anhielt, ehe Deran Toksöz seine Mannen mit einem schönen Schuss erlöste (88.). „Damit hatte selbst, jedenfalls zu diesem Zeitpunkt, ich nicht mehr wirklich gerechnet“, gab sich Norderstedt-Trainer Thomas Seeliger nach dem Spiel ehrlich. In der Verlängerung schaukelten seine Schützlinge die Partie nach Hause. Jan Lüneburg, seines Zeichens Torschütze vom Dienst, nagelte das Leder aus 25 Metern Entfernung perfekt in den rechten Giebel und ließ seine Mannen damit jubeln (96.). Altona war geschlagen und die Rot-weißen legten sogar noch etwas obendrauf. Philipp Koch und der eingewechselte Youngster Marco Schultz schraubten das Ergebnis auf 4:1 in die Höhe und sicherten Norderstedt damit den ersten Pokalsieg seit der Neugründung im Jahr 2003.

Oddset-Pokal: Norderstedter selbst überrascht

„Wir haben es eigentlich gut geschafft, die individuelle Klasse der Norderstedter zu unterdrücken“, meinte Altona-Zepterschwinger Berkan Algan nach dem Abpfiff. „Natürlich ist ein Gegentor in der 88. Minute blöd und wenn man dann in der Verlängerung einen Fernschuss per excellence reinbekommt, wird es schwierig“, so der enttäuschte Trainer, der aber schon den Blick auf die Aufstiegsrunde am Mittwoch richtete: „Wir wissen worum es geht. Sich zwölf Monate in der Regionalliga mit anderen starken Mannschaften zu messen ist viel mehr wert, als im DFB-Pokal einmal von Dortmund abgeschossen zu werden.“ Sein Trainerkollege Thomas Seeliger hatte den Pokalsieg fast schon abgehakt, als es nach 75 Minuten immer noch 1:0 für Altona stand: „Ich bin ganz ehrlich: Ich habe nicht mehr dran geglaubt, dass wir das Spiel noch gewinnen“, so der überglückliche Norderstedt-Coach, der ergänzte: „In der Verlängerung haben wir dann unsere spielerische Klasse gezeigt und am Ende verdient gewonnen. Wir freuen uns riesig, dass wir endlich mal den Pokal gewonnen haben.“ Für das DFB-Pokalspiel im August hat der Eintracht-Trainer keinen konkreten Wunschgegner: „Wir möchten einfach einen Gegner bekommen, der uns ein volles Stadion beschert“, so der 49-Jährige Norderstedter.

Fotos: Niklas Heiden

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