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Platz ohne Namen mit „Nachtisch“

Auf dem Platz ohne Namen gibt es jetzt einen Tisch mit Namen: „Nachtisch“. Hierher kann man Sachen bringen, die man selbst nicht mehr braucht, aber jemand anderes vielleicht gebrauchen kann.

Von Nora Helbling
Ein Tische als Tauschbörse. Foto: Michael/<a href="http://platz-ohne-namen.net/">platz-ohne-namen.net </a>
Ein Tische als Tauschbörse. Foto: Michael/platz-ohne-namen.net 

Das Prinzip Nach(haltigkeits)tisch ist einfach und geht so: Da steht ein Tisch, mit Sachen für alle von allen. Hinbringen kann man Dinge, die man nicht mehr gebrauchen kann, die aber zu schade sind, um sie wegzuwerfen. Andersherum entdeckt man vielleicht selbst das eine oder andere, das gerade noch gefehlt hat. So ein Tisch steht seit neuestem auch auf dem Platz ohne Namen (oder auch “Glücksburger Platz”).

Geben und Nehmen

Das Konzept ist wie bei der „Wechselstube“, die vom „Eimsbütteler Salon“ initiiert wurde. Im November 2012 wurde ein Zelt an der Methfesselstraße aufgebaut, wo man Ausrangiertes abgeben und tauschen konnte. Alles war dabei: Kleider, Geschirr, Bücher oder Elektrogeräte. Der Tauschstand kennt natürlich keine Öffnungszeiten. Das Zelt an der Methfesselstraße musste wieder abgebaut werden, die Idee hat aber gezündet und sich weiter verbreitet.

Es sind bereits einige andere Nachtische gesichtet worden, zum Beispiel in der Sillemstrasse oder dem Stellinger Weg. Auch in anderen Stadtteilen sind einige offene Tauschbörsen zu finden.

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