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Bezirksamt Eimsbüttel

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Ausgelöst durch heftigen Gestank kam es am Montag zu einem Feuerwehreinsatz im Bezirksamt Eimsbüttel. Der Verdacht, versprühte Buttersäure im Treppenhaus, bestätigte sich nicht.

Wohnraum für Flüchtlinge
Unterbringung – aber wo?

Am Donnerstagabend hat die Bezirksversammlung Eimsbüttel am Grindel getagt. Die Abgeordneten hatten viele kleinere Themen auf der Tagesordnung und konnten sich in den meisten Fällen ohne größere Diskussion einigen. Erwartungsgemäß galt ein bedeutender Teil der Sitzung dem Thema Flüchtlinge.

Gute Nachrichten aus dem Bezirksamt: der Zwei Personen-Lift ist seit Donnerstag wieder in Betrieb. Vor knapp drei Wochen wurde der Paternoster von einem Politiker lahmgelegt und sorgte für lange Schlangen.

Am Montagabend versuchte ein Abgeordneter der Bezirksversammlung inklusive Fahrrad mit dem Kettenaufzug das Bezirksamt zu verlassen. Bei der Fahrt nach Unten verkeilte sich sein Gefährt.

Anfang Oktober geht‘s los: Der erste Abschnitt der Osterstraße wird umgebaut.
Ein Vorabdruck des neuen Info-Materials zum Osterstraßen-Umbau zeigt, wie die Bauarbeiten ablaufen sollen.

Mit einem Bebauungsplan definiert das Bezirksamt ein Gewerbegebiet in ein „Mischgebiet“ um. Am Riekweg in Schnelsen sollen 80-90 neue Wohnungen entstehen. Die Bauarbeiten werden frühestens 2016 beginnen.

Im Stellinger Haus der Jugend ist am Montagabend über die kommende Unterbringung von etwa 400 bis 600 Flüchtlingen auf einem Universitätsparkplatz in der Vogt-Kölln-Straße diskutiert worden. Viele der Besucher zeigen sich dabei offen. Andere fürchten um ihre Steuergelder.

Die Diskussion um Flüchtlingsunterbringungen in Eimsbüttel geht weiter. Am Mittwoch hat das Bezirksamt Mitte zu einer Informationsveranstaltung geladen, in der es um die kommende Unterkunft auf der Park&Ride Fläche in der Paul-Sorge-Straße ging. Der Andrang war groß, die Diskussion hitzig.

Fünf Jahre lang hat der Investor Kurt Groenewold mit dem Bezirksamt über eine Quartiersgarage in der Nähe der Osterstraße verhandelt. Ende April erklärte die Behörde die Verhandlungen für gescheitert. Woran hat es gelegen? Und wo soll stattdessen neuer Parkraum entstehen? Wir haben nachgefragt.

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