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Erinnerung

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Während der Novemberpogrome 1938 zerstörten Nationalsozialisten jüdische Einrichtungen und griffen Jüdinnen und Juden an. Am Sonntag findet im Grindel eine Erinnerungsveranstaltung statt.

Am ehemaligen US-Generalkonsulat am Alsterufer erinnern nun zwei Gedenktafeln an die Terroranschläge von 2001.

Tausende Menschen sind aus der DDR nach Hamburg geflohen. Welche Orte in Hamburg erinnern sie an diese Zeit? Was hat das Ankommen geprägt? Eine Ausstellung gibt Einblicke.

Momentan läuft der Monat des Gedenkens. Die Omas gegen Rechts setzen sich dafür ein, dass in Eimsbüttel Stolpersteine geputzt werden.

In einer Datenbank der Stadt Hamburg kann man jetzt herausfinden, nach welchen Personen Straßen in Hamburg benannt sind. Einige Beispiele.

Die Rellinger Straße und der Parnass-Platz werden umgestaltet. Wie die Pläne konkret aussehen.

Eine neue Gedenktafel am Trainingsgelände des FC St. Pauli in Niendorf erinnert an die Geschichte jüdischer Sportlerinnen und Sportler.

Das „Forum Kollau“ hat am Dienstag zum Gedenken an die „Valvo-Frauen“ aufgerufen. Sie waren Zwangsarbeiterinnen in Lokstedt.

Trotz der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten halten die Veranstalter der „Jüdischen Kulturtage“ an ihrem Programm fest. Im Rahmen der mehr als 40 Veranstaltungen wird auch an die Reichspogromnacht erinnert.

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