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Geflüchtete

Ein einzigartiges Projekt geht an den Start: Das Social Start-up „Bringing Peace“ möchte Starthelfer für geflüchtete Frauen mit Traumata sein – und setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz.

Fast 600 Geflüchtete haben im letzten Jahr in Hamburg den Einstieg ins Berufsleben oder auf eine weiterführende Schule geschafft. Darunter auch der 21-jährige Dlovan Osey, der nun eine Ausbildung in einem Eimsbütteler Elektrobetrieb macht. Bildungssenator Ties Rabe hat ihn in seinem Ausbildungsbetrieb besucht.

Der Verein „Herzliches Lokstedt e.V.“ setzt für Geflüchtete im Stadtteil ein und schafft einen Ort für Begegnungen zwischen allen Gruppen der Gesellschaft. Bei gemeinsamen kann voneinander gelernt und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge hat die Jahresplanung für 2018 veröffentlicht. Vorgesehen ist die Schließung von Erstaufnahmen und der Bau neuer Folgeunterbringungen.

Eine 76-jährige alte Frau wird in ihrem eigenen Haus überfallen. Die Täter konnten fliehen. Die Polizei ermittelt.

Am Mittwochabend haben Anwohner und Verantwortliche in Schnelsen über die Einrichtung einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) im Flagentwiet diskutiert. In der Bait-ur-Rasheed-Moschee wurden Ängste geäußert, aber auch an eine Willkommenskultur appelliert.

In einer internen E-Mail hat der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) seinen Prüfdienst angewiesen, bei der Kontrolle von Geflüchteten „Augenmaß“ walten zu lassen. Das Schreiben landete auf Twitter und das Unternehmen steht nun dafür in der Kritik. Es will seine Anweisung aber lediglich als Erinnerung an gängige Praxis verstanden wissen. Ein Kommentar.

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