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Geflüchtete

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„Beiersdorf“ bietet 200 Ukrainern Unterkünfte in der Quickbornstraße an. Ab Anfang Mai ziehen sie ein.

Hunderttausende Menschen sind in den letzten Wochen aus der Ukraine geflohen. Eimsbüttel reagiert auf die steigende Zahl der Geflüchteten mit einer Unterkunft in Niendorf und einem Hilfsfonds.

Die Brüder Diko und Thamir Yazdeen sind aus dem Irak vor dem Islamischen Staat geflohen. In Hamburg finden sie nur schwer eine Wohnung – bis die Stiftung „Wohnbrücke” und eine Eimsbütteler Vermieterin helfen.
Eine Geschichte vom Ankommen.

Der Verein „Herzliches Lokstedt e.V.“ setzt für Geflüchtete im Stadtteil ein und schafft einen Ort für Begegnungen zwischen allen Gruppen der Gesellschaft. Bei gemeinsamen kann voneinander gelernt und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge hat die Jahresplanung für 2018 veröffentlicht. Vorgesehen ist die Schließung von Erstaufnahmen und der Bau neuer Folgeunterbringungen.

Eine 76-jährige alte Frau wird in ihrem eigenen Haus überfallen. Die Täter konnten fliehen. Die Polizei ermittelt.

Am Mittwochabend haben Anwohner und Verantwortliche in Schnelsen über die Einrichtung einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) im Flagentwiet diskutiert. In der Bait-ur-Rasheed-Moschee wurden Ängste geäußert, aber auch an eine Willkommenskultur appelliert.

In einer internen E-Mail hat der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) seinen Prüfdienst angewiesen, bei der Kontrolle von Geflüchteten „Augenmaß“ walten zu lassen. Das Schreiben landete auf Twitter und das Unternehmen steht nun dafür in der Kritik. Es will seine Anweisung aber lediglich als Erinnerung an gängige Praxis verstanden wissen. Ein Kommentar.

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