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Gewalt

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Drei Monate nach dem Anschlag vor der Synagoge Hohe Weide geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Angreifer schuldunfähig ist.

Gewalttaten und Terror verhindern: Fünf Polizeibeamte kümmern sich darum, Hinweise auf rechtsradikale Einstellungen und Verhaltensweisen aufzunehmen und zu verfolgen.

Vor der Synagoge Hohe Weide hat ein Mann mit einem Spaten auf einen jüdischen Studenten eingeschlagen. Der Täter soll Militärkleidung getragen haben.

Am 18. April reißen drei Zivilpolizisten den Schwarzen Altenpfleger John H. im Veilchenweg von seinem Fahrrad. Er besucht Patienten – sie halten ihn für einen Drogendealer.

John H. hat Polizeigewalt in Eimsbüttel erfahren. Der Einsatz belastet den Altenpfleger auch Wochen später schwer. Für die handelnden Beamten hat er noch keine Konsequenzen.

Nach einer öffentlichen Fahndung haben sich drei der vier Tatverdächtigen gestellt. Sie sollen im vergangenen November zwei Männer am S-Bahnsteig in Stellingen angegriffen haben.

Im November vergangenen Jahres hatten Unbekannte zwei Männer am S-Bahnhof Stellingen angegriffen. Nun fahndet die Polizei mit Fotos und einem Video nach den Tätern.

Nachdem am Ostersonntag ein psychisch kranker Mann vom Sicherheitsdienst des UKE gestoppt und ins Krankenhaus zurückgebracht wurde, musste er reanimiert werden. Offenbar war es zu Gewaltanwendungen gekommen. Nun wird wegen Körperverletzung ermittelt.

In Eidelstedt haben am Sonntag, den 17. März, drei unbekannte Täter einen 31-jährigen Mann aus offenbar fremdenfeindlichen Motiven attackiert. Die Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden in der Nähe einer Bushaltestelle. Das Opfer musste im Krankenhaus operiert werden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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