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Kaiser-Friedrich-Ufer

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Mitte März hat das Bezirksamt Eimsbüttel am Kaiser-Friedrich-Ufer Bäume fällen lassen, die zu einem NS-Mahnmal gehörten. Nun fordert die Linksfraktion, über kurzfristige Fällungen besser zu informieren.

Dass sich im Sommer unangenehme Gerüche am Isebekkanal und am Weiher entwickeln, belastet vor allem Anwohnende. Kann eine Idee aus Berlin das Problem lösen?

Ende Februar hat das Bezirksamt am Kaiser-Friedrich-Ufer Bäume fällen lassen. Diese waren jedoch Teil eines NS-Mahnmals. Die Initiatoren des Gedenkortes möchten nun mit der Behörde ins Gespräch kommen.

An der Goebenbrücke am Kaiser-Friedrich-Ufer laufen aktuell Arbeiten für den Ausbau des Fernwärmenetz. Die Brücke für Fußgänger ist deswegen gesperrt.

Das Bundeswehr-Banner im Kaifu-Bad sorgt für Diskussionen. Während sich die Eimsbütteler Linksfraktion gegen die Aktion ausspricht, befürworten andere Fraktionen die Werbung.

Aktivisten haben ein umstrittenes Bundeswehr-Banner im Kaifu-Bad abgehängt. Zuvor hat eine Friedenskundgebung vor dem Freibad stattgefunden.

Eine Werbeaktion der Bundeswehr im Kaifu-Bad sorgt für Aufsehen. Kritiker sprechen von einer fortschreitenden Militarisierung. Die Betreiber sehen das anders. Über die Hintergründe.

Zuletzt hat die Linksfraktion auf gefährliche Situationen mit freilaufenden Hunden am Kaifu-Ufer hingewiesen. Jetzt beschwert sich ein Eimsbütteler über die Situation im Innocentiapark. Was sagen Polizei und Bezirksamt dazu?

Seit dem 1. Mai sind die Türen des griechischen Restaurants „Christos“ an der Ecke Osterstraße/Bismarckstraße zu. Die Stammgäste rätseln über die Gründe.

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