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Kneipe

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Nach 18 Jahren an der Osterstraße muss das „Lál Pera“ einem Neubau weichen. Doch es ist kein endgültiger Abschied: Der Gastrobetrieb läuft einige Hundert Meter entfernt weiter.

Korruption, Menschenrechtsverletzungen, Queerfeindlichkeit – Themen, die in Verbindung mit der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar aufkommen. Mehrere Eimsbütteler Bars und Kneipen haben sich deswegen entschieden, die WM nicht zu übertragen.

Der Eigentümer der Gebäude an der Osterstraße hat den bisherigen Mietern gekündigt, um einen Neubau zu errichten. Warum jetzt trotz Sozialer Erhaltungsverordnung Luxus-Wohnungen kommen könnten.

Die Betreiber des „Lál pera“ haben vom Vermieter die Kündigung erhalten. Im September sollen sie ausziehen – ebenso die benachbarte Videothek „Movie Star“. Nachbarn versuchen das zu verhindern.

Feuer im Schulweg 50: In den frühen Morgenstunden ist die Kneipe „Eichen Eck“ ausgebrannt. Anwohner wurden evakuiert.

Das Warten hat ein Ende: In der Lutterothstraße hat das „Lux 62“ eröffnet. An die ehemalige Kneipe „Ribs“ erinnert aktuell nur noch das Schild.

Am Samstag feierten zahlreiche Gäste in der Kneipe „Zwick“ eng an eng – trotz Corona-Regeln. Innensenator Grote und Bürgermeister Tschentscher verurteilten den Vorfall.

Das alte „Ribs“ ist wieder da und hat einen neuen Besitzer. Seit Mitte Juni können Gäste wieder bis in die frühen Morgenstunden frisch gezapftes Bier trinken und große Portionen Schnitzel mit Bratkartoffeln essen.

Nachdem bekannt wurde, dass die AfD ihre Wahlparty im „Olita’s Treff“ in Eimsbüttel veranstaltet, kam es vor Ort zu einer Spontan-Demonstration. Nach Aussage des Besitzers wurde die Bar für einen Geburtstag angemietet.

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