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Kneipe

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Viele kennen den „Galopper des Jahres“ als Kneipe in der Schanze. Nach zehn Jahren ist dort Schluss. Wie es jetzt im Stellinger Weg weitergeht.

Vielen ist die Kneipe in der Methfesselstraße 88 noch als „Eimseck“ bekannt. Die neuen Inhaber haben den Namen und das Konzept geändert. Am Freitag startet „Cherry Stones“.

Ihre Gesichter sind im „Urknall“ bekannt: Ein Stammgast und vier (Ex-)Mitarbeitende haben die Kneipe übernommen. Was sich jetzt verändert.

Nach 18 Jahren an der Osterstraße muss das „Lál Pera“ einem Neubau weichen. Doch es ist kein endgültiger Abschied: Der Gastrobetrieb läuft einige Hundert Meter entfernt weiter.

Korruption, Menschenrechtsverletzungen, Queerfeindlichkeit – Themen, die in Verbindung mit der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar aufkommen. Mehrere Eimsbütteler Bars und Kneipen haben sich deswegen entschieden, die WM nicht zu übertragen.

Der Eigentümer der Gebäude an der Osterstraße hat den bisherigen Mietern gekündigt, um einen Neubau zu errichten. Warum jetzt trotz Sozialer Erhaltungsverordnung Luxus-Wohnungen kommen könnten.

Die Betreiber des „Lál pera“ haben vom Vermieter die Kündigung erhalten. Im September sollen sie ausziehen – ebenso die benachbarte Videothek „Movie Star“. Nachbarn versuchen das zu verhindern.

Feuer im Schulweg 50: In den frühen Morgenstunden ist die Kneipe „Eichen Eck“ ausgebrannt. Anwohner wurden evakuiert.

Das Warten hat ein Ende: In der Lutterothstraße hat das „Lux 62“ eröffnet. An die ehemalige Kneipe „Ribs“ erinnert aktuell nur noch das Schild.

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