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Mobilität

In Eimsbüttels Straßenverkehr hakt es. Das fällt besonders
auf, wenn man drei Jahre nicht hier, sondern in Japan gewohnt
hat – wie Eimsbüttel-Rückkehrerin Annika Demgen. Dabei hat sie während ihres Aufenthalts einige Lösungen für akuten Platzmangel im Straßenverkehr ken-
nengelernt, die auch in Eimsbüttel funktionieren könnten.

Niendorf wird mobiler: Seit dieser Woche fährt ein Bürgerbus durch den Osten des Stadtteils. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an Bürger, deren Mobilität eingeschränkt ist.

Während die meisten Gespräche im Untergrund wohl eher oberflächlich bleiben, ist dieser Kiosk ein Ort, der tiefer geht. Hier schenken Zuhörer Besuchern ein Ohr.

Immer mehr Städte drängen das Auto zurück, um wieder Platz für die Menschen zu schaffen. Die Eimsbütteler Politik plant, testweise Straßen zu autofreien Zonen zu erklären. In anderen Bezirken sind die ersten Modellversuche bereits gestartet. Führte das Umparken zu einem Umdenken?

Der „Kulturverein Else-Rauch-Platz e.V.“ verleiht ein rollstuhlgerechtes Auto. Das Projekt kann aber nur weiter bestehen, wenn sich wieder mehr Interessierte finden.

Wo Eimsbütteler früher mit Pferd, Ochse und Federvieh handelten,
liegt heute ein vielspuriger Verkehrsknotenpunkt. Doch schon bevor der
motorisierte Verkehr die Straßen eroberte, spielte der Platz eine wichtige Rolle bei der Beförderung der Bewohner. Der Eimsbütteler Marktplatz
im Wandel der Zeit.

Ab dem 1. April können Hamburger erneut einen Zuschuss für ihr Lastenrad beantragen. Der letzte Fördertopf für die Anschaffung von Lastenrädern war bereits nach drei Wochen aufgebraucht.

Um Städte klimafreundlich zu gestalten, müssen ihre Bürger vom eigenen Auto auf nachhaltigere Transportmittel umsteigen. Doch für die Generation 60+ ist das heute oft noch wenig attraktiv. Wie gestaltet man eine altersgerechte und doch umweltfreundliche Mobilität? Ein Interview mit Thorsten Rösch, Mitarbeiter im Projekt „GreenSAM” der Europäischen Union und Abschnittsleiter im Eimsbütteler
Fachamt Management des öffentlichen Raums.

Wenn 260.000 Einwohner im dicht besiedelten Eimsbüttel von A nach B kommen wollen, wird es schon mal eng auf den Straßen und Schienen. Wir haben uns im Viertel umgehört, was die Eimsbütteler im Verkehr auf
die Palme bringt.

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