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Naturschutz

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In Europa breitet sich das Eschentriebsterben aus. Auch in Eimsbüttel sind Bäume betroffen. Warum die Umweltbehörde dennoch Entwarnung für das Ökosystem gibt.

Die Ozeane und Gewässer sind durch Abfall stark belastet. In der Außenalster soll nun der Roboter „WasteShark“ Müll sammeln und Abhilfe schaffen.

Die Grünen setzen sich dafür ein, in Eimsbüttel Wälder einzurichten. Gerade kleine Flächen sollen aufgeforstet werden.

Nils Kranauge und Weihnachtsbäume gehören seit seiner Kindheit zusammen. Wie diese Verbindung nun in Eimsbüttel fortbesteht.

Von Naturschutzgebieten hat jeder schon gehört. Eine Institution im Grindel überträgt das Konzept nun auf die Kunst und schafft ein Kunstschutzgebiet. Wie Eimsbüttel dabei zum Vorreiter wird.

Für den Schutz der Meere kündigte Patrick Sobolewski seinen Job als Ingenieur. Jetzt heuert der Eimsbütteler bei der Umweltorganisation „Sea Shepherd” an.

Zwei Veranstalter wollen auf die Große Moorweide, obwohl die Fläche eigentlich tabu ist. Eimsbüttels Politik ist sich uneins, wie sie entscheiden soll.

Nach sechs Monaten Bau hat Bezirksamtsleiter Kay Gätgens die Kleingartenanlage an der Niendorfer Straße an den Verein „Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg“ übergeben. Die Fläche soll nicht nur für Kleingärten, sondern auch für den Schutz der Natur und Artenvielfalt.

Hamburgs Grün erhalten
Zahlenpfusch beim Naturschutzbund

Vor Beginn der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ alarmierte der Naturschutzbund die Bewohner mit einer erschreckenden Zahl: durch das Wachstum der Stadt verlieren die Bewohner jährlich 200 Hektar ihrer beliebten Grünflächen. Nun kamen Ungereimtheiten in den Behauptungen des NABU ans Licht.

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