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Rassismus

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„Schön schräg“ lautet das Motto für das erste Pop-up-Spaßorchester. Das Kreativhaus veranstaltet dieses am 20. März abends auf dem Schulhof in der Telemannstraße im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“.

„100 Prozent Menschenwürde – zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“, so lautet das Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Eimsbüttel ist wieder dabei.

Ein Monitoring des Projekts „Empower“ zeigt, dass rassistische, antisemitische und rechte Vorfälle in Hamburg immer häufiger werden. Die Hintergründe.

Unsere Autorin Alexis hat einen Workshop besucht, um zu lernen, sich gegen Stammtischparolen durchzusetzen.

Das vierte Jahr in Folge finden in Eimsbüttel die internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Verschiedene Veranstaltungen sind geplant.

Nach Angaben der Polizei hat ein Mann ein Mädchen an der S-Bahn-Station Elbgaustraße rassistisch beleidigt und geschlagen. Die Polizei sucht nach dem Täter.

Jahrelang hetzt ein Mann mit rassistischen Parolen gegen seine Nachbarn. Niemand reagiert. Dann fällt ein Schuss.

Die AfD Eimsbüttel hat einen afghanischen Lebensmittelhändler auf Facebook rassistisch angegriffen. Der reagierte mit einem ironischen Seitenhieb.

Auf dem Spielplatz Lindenpark sind Klettergeräte mit rassistischen Darstellungen versehen – die Grünen wollen sie nun entfernen.

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