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Rassismus

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Die AfD hat die Lenzsiedlung auf Facebook zum Ziel rassistischer Anfeindungen gemacht. Auf die Hetze folgt nun Solidarität mit der Wohnsiedlung.

Im April letzten Jahres brachten Polizisten den Schwarzen Altenpfleger John H. im Dienst zu Boden – weil sie ihn für einen Drogendealer hielten. Nun wurde das Verfahren gegen sie eingestellt.

Gegen Rassismus und rechte Gewalt: Am Mittwoch organisierten die „Omas gegen Rechts“ eine Kundgebung in Eimsbüttel.

Vier Frauen, Mütter und Eimsbüttelerinnen: Sie alle haben unterschiedliche Geschichten. Was sie vereint, ist die Welt, in der ihre Töchter einmal leben sollen. Mit der Initiative „WeAre“ setzen sie sich für antirassistische Erziehung ein. Über Rassismus im Alltag und den Mut, die Perspektive zu wechseln.

Rassismus hat viele Facetten. Die WeAre-Initiatorinnen wollen zum Perspektivwechsel anregen.

Aktivisten haben am Sonntag die Bismarckstraße in Hoheluft-West in „Black-Lives-Matter-Straße“ umbenannt. Damit üben sie Kritik am Kolonialismus und wollen auf diskriminierte Menschen aufmerksam machen.

Menschen, ausgestellt und vorgeführt neben Tieren im Zoo: Was heute unmöglich scheint, etablierte Carl Hagenbeck ab 1875 in Europa. Jetzt fordert eine Petition, sein Denkmal im Tierpark zu entfernen.

Am 18. April reißen drei Zivilpolizisten den Schwarzen Altenpfleger John H. im Veilchenweg von seinem Fahrrad. Er besucht Patienten – sie halten ihn für einen Drogendealer.

John H. hat Polizeigewalt in Eimsbüttel erfahren. Der Einsatz belastet den Altenpfleger auch Wochen später schwer. Für die handelnden Beamten hat er noch keine Konsequenzen.

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