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Stolpersteine

Mit der Aktion „Grindel leuchtet“ erinnern Anwohner jährlich am 9. November an die Ereignisse der Progromnacht vor 81 Jahren. In diesem Jahr sollen erstmals auch 100 Stolpersteine rund um die Weidenallee mit Kerzen erleuchtet werden.

Erinnerung wach halten: Zum 80. Jahrestag der Pogromnacht erinnern Anwohner des Grindelviertels an die ermordeten Juden in ihrem Viertel. Mit Kerzen neben den Stolpersteinen der ehemaligen jüdischen Bewohnern wird ihrer gedacht.

In der Nähe der Universität wurden am Freitag drei neue Stolpersteine von dem Künstler Gunter Demnig verlegt. Gedacht wird drei Frauen, die während des Nationalsozialismus deportiert und ermordet wurden.

Gelebte Erinnerungskultur: Vom 20. April bis 31. Mai findet in Eimsbüttel zum fünften Mal der „Monat des Gedenken“ statt. Mit diversen Veranstaltungen soll an das Schicksal der Verfolgten und Opfer des NS-Regimes gedacht werden.

Erinnerungskultur
Die Erinnerung wach halten

Der „Grindel leuchtet“! Jedes Jahr gedenken die Anwohner im Grindelviertel der Opfer der Reichspogromnacht vor 79 Jahren. An vielen Stolpersteinen brennen heute ab 16:30 Uhr kleine Lichter.

Die kostenlose App „Stolpersteine Hamburg“ bietet über das Smartphone-Display einen Blick auf die Schicksale der NS-Zeit -auch in Eimsbüttel.

Im Zuge der Baumaßnahmen in Eimsbüttel gibt es Kritik an der falschen Wiedereinsetzung der Stolpersteine. Die Verkehrsbehörde sieht das aber als vorrübergehenden und notwendigen Zustand an, der nach Abschluss der Baurbeiten wieder korrigiert wird. Das Update lest ihr am Ende des Artikels.

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