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Seit 1912 an der Rothenbaumchaussee. Quelle: Fotoarchiv Museum für Völkerkunde Hamburg

100 Jahre Völkerkundemuseum

Turbulente Zeiten waren das vor hundert Jahren. In den Wirren der Vorkriegszeit und dem Anfangsjahr des Ersten Weltkrieges ist die tatsächliche Eröffnung des Hamburger Völkerkundemuseums untergegangen.

Von Alicia Anker

„Es gibt kein konkretes Eröffnungsdatum, deshalb haben wir den Geburtstag quasi selbst auf den Anfang des Jahres 1913 festgelegt“, sagt Christine Ziesmer vom Völkerkundemuseum.

„Business as usual“ im Jubiläumsjahr

Einen großen Festakt gab es im Januar bereits. Aber das Völkerkundemuseum feiert sich in seinem Jubiläumsjahr nicht nonstop selbst. Es widmet sich wie auch in den letzten hundert Jahren hauptsächlich anderen Kulturen, anderen Völkern und anderen Welten. Und zwar aktuell mit einem Schwerpunkt auf Indien und zwei dazugehörigen Ausstellungen. Ab dem 17.03. zeigt die Ausstellung „Blumen – Bäume – Göttergärten“ indische Malerei aus sechs Jahrhunderten.

Eines der größten seiner Art

Das Hamburger Völkerkundemuseum gehört heute übrigens zu den größten seiner Art. Es zeigt tausende Exponate, Filme und Tonaufnahmen von allen fünf Kontinenten. Bereits seit 1912 befindet sich das Museum in seiner jetzigen Form an der Rothenbaumchaussee. Sein Motto „Ein Dach für alle Kulturen“ trifft auch örtlich gesehen bestens zu: Denn Eimsbüttel ist nach wie vor der Bezirk mit der höchsten Zahl an internationalen Einwohnern.

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