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Das Ladenlokal in der Fruchtallee. Foto: Robert Becker
Rettung?

Computerhändler an der Fruchtallee bleibt vorerst

Die Hamburger Filiale der in Insolvenz befindlichen Computerhandelskette Atelco bleibt vorerst weiterhin regulär geöffnet. Details über die Zukunft des Unternehmens sind noch nicht bekannt.

Von Robert Becker
Das Ladenlokal in der Fruchtallee. Foto: Robert Becker
Das Ladenlokal in der Fruchtallee. Foto: Robert Becker

Atelco-Gebietsleiter Nord Müller-Conrady teilte uns auf Anfrage mit, aktuell gebe es keine Einschränkungen bei den Öffnungszeiten und Serviceleistungen für die Kunden. Atelco ist in Hamburg nur in Eimsbüttel vertreten. Das unmittelbar am Hochhaus Doormannsweg gelegene Ladengeschäft ist eines der wenigen verbliebenen Computerfachgeschäfte mittlerer Größe im Bezirk.

Ungewisse Zukunft des Unternehmens

Die Atelco Computer AG ist seit über 30 Jahren im Computerhandel tätig, hat zur Zeit bundesweit 22 Filialen und beschäftigt 346 Mitarbeiter. Das operative Geschäft der im nordrhein-westfälischen Möhnesee beheimateten Kette wird nun vom vorläufigen Insolvenzverwalter Christoph Schulte-Kaubrügger geführt. Das Unternehmen kündigte Anfang August an, es strebe eine Restrukturierung an. Wie diese aussehen soll, ist jedoch nicht bekannt. Noch ist nicht klar, ob und welche Filialen des Computerhändlers geschlossen werden.

Die sieben Mitarbeiter der Eimsbütteler Filiale hoffen, dass sich das Unternehmen und der Hamburger Standort am Markt behaupten können. Ihre Löhne und Gehälter sollen auf jeden Fall bis Ende September gesichert sein.

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