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Das Magazin #16 ist da: Themenheft Nachhaltigkeit. Foto: Tim Eckhardt
Das Magazin #16 ist da: Themenheft Nachhaltigkeit. Foto: Tim Eckhardt
In eigener Sache

Magazin #16: Nachhaltigkeit – Was tut Eimsbüttel?

Unsere natürlichen Ressourcen sind begrenzt. Die Aufnahmekapazität unserer Erde fast erschöpft. Das Stichwort ist Nachhaltigkeit. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit? Damit haben wir uns im neuen Magazin beschäftigt. Die Ausgabe #16 ist ab 25. Juli am Kiosk und online erhältlich.

Von Vanessa Leitschuh

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der momentan geradezu inflationär gebraucht wird. Seit den Klimastreiks „Fridays For Future“ ist Umweltschutz ein ständig präsentes Thema, und besonders im grünen Eimsbüttel findet ein Wandel zu mehr Umweltbewusstsein statt. Trotzdem bleibt Nachhaltigkeit ein großer Begriff, der nur schwer zu greifen ist. Denn es gibt viele Ansätze und nicht alle können gleichzeitig bewältigt werden.

Deshalb berichten wir in dieser Ausgabe über die vielen Menschen und Projekte in Eimsbüttel, die die Erde als einen lebenswerten Ort erhalten wollen. Dafür haben wir uns auf die Suche begeben nach Geschichten, die zum Handeln anregen, nach Menschen, die die Welt verbessern wollen, und Ideen, mit denen wir unser Leben nachhaltiger gestalten können.

Ein Leben ohne Müll

Deutschland ist Europameister im Verpackungsmüll – ein trauriger Spitzentitel. Aber muss das sein? Unsere Autorin Catharina Rudschies hat mit Eimsbütteler Pionieren der Zero-Waste-Bewegung über Verantwortung und gute Beispiele gesprochen und den Selbstversuch gestartet. Wie funktioniert das Leben nach dem Zero-Waste-Prinzip in Eimsbüttel? Wo kann man Müll vermeiden?

Auch im Modebereich ist die Vermüllung ein Problem. Fast-Fashion-Betriebe bringen in immer kürzeren Abständen neue Kollektionen an die Ladenstangen. Die Kosten für die günstige Kleidung tragen jedoch nicht diejenigen, die sie kaufen. Ein Umdenken zu ökologischen und fair produzierten Alternativen muss her.

Die Zukunft beginnt jetzt

Wichtige Fragen sind auch, wie wir uns in Zukunft nachhaltiger fortbewegen können, wie unser Essverhalten zum Klimawandel beiträgt oder wie wir die Biodiversität und damit wichtige Lebewesen für unser Ökosystem erhalten können.

Nachhaltigkeit bedeutet, nach vorne zu schauen und sich für die nächsten Generationen neue und bessere Lösungen zu überlegen. Denn die Zukunft beginnt jetzt. Die Eimsbütteler, die wir in dieser Ausgabe vorstellen, haben das bereits verstanden – und gehen mit gutem Beispiel voran.

Viel Spaß beim Entdecken der Ausgabe #16!

Hier geht es zur Übersicht der Verkaufsstellen – oder ganz einfach im Online-Shop bestellen.

Inhaltsverzeichnis

Frage an Eimsbüttel
Wir haben Eimsbütteler gefragt, was Nachhaltigkeit für sie bedeutet

Nachhaltigkeits-Tipps
Unsere Tipps, wie jeder im Alltag die Umwelt schützen kann

Was soll der Müll?!
Es geht auch ohne: Ein Leben nach Zero Waste in Eimsbüttel

Bienen in der Großstadt
Eine Suche nach dem süßen Gold in Eimsbüttel

Die e-Mischung macht‘s: Ist Elektromobilität nachhaltig?
Wie wir uns in Zukunft fortbewegen

Uns steht‘s bis hier!
Hamburgs Schüler gehen seit Anfang des Jahres für den Klimaschutz auf die Straße

Champagner aus der Leitung
Die Initiatoren von The Local Water möchten Leitungswasser wieder salonfähig machen

Leserkommentare
Wir erteilen unseren Facebook-Followern das Wort

Eimsbütteler des Monats
Gut, sauber, fair – Yvonne Aßmann ist Leiterin von Slow Food Hamburg

Made in Eimsbüttel
Manufakturgeflüster: Handarbeit aus dem Viertel

Pflanzliche Ernährung
Unsere Essgewohnheiten beeinflussen das Klima. Aber muss man deswegen gleich Veganer werden?

Straßennamen in Eimsbüttel
Was hat die Szenestraße Schulterblatt mit einem Wal zu tun?

Eimsbüttel kocht
Klimafreundlich kochen? Das geht.

Das geht in Eimsbüttel
Eine Auswahl an Konzerten, Theaterstücken und anderen Tipps für die nächsten drei Monate

Besuch bei Hagenbeck
Tierisch alt: Der wohl älteste Orang-Utan der Welt lebt im Tierpark Hagenbeck

Jemand anderes zahlt drauf
Wenn wir nicht für unsere Fast-Fashion-Kleidung zahlen, wer dann?

Faire Mode aus Eimsbüttel
Ein Gespräch über nachhaltige Mode mit der Designerin Anna Liedtke

Redaktionskolumne
Wie es ist, 14 Tage das gleiche Outfit zu tragen? Unsere Autorin auf Fastenkur

Verwandter Inhalt

Ein Textilbetrieb aus Stellingen setzt Zeichen: Neben Mützen nähen sie jetzt Schutzmasken.

Mit „Eimsbüttel retten!“ haben wir eine Plattform zur Rettung von Eimsbüttles Nachbarschafts- und Ladenkultur gestartet.

In Eimsbüttels Straßenverkehr hakt es. Das fällt besonders
auf, wenn man drei Jahre nicht hier, sondern in Japan gewohnt
hat – wie Eimsbüttel-Rückkehrerin Annika Demgen. Dabei hat sie während ihres Aufenthalts einige Lösungen für akuten Platzmangel im Straßenverkehr ken-
nengelernt, die auch in Eimsbüttel funktionieren könnten.

Während viele wegen des Coronavirus ihre Läden schließen mussten, wagt Sören Korte den Schritt in die Selbstständigkeit. Mitte April eröffnet er seine Brotmanufaktur in der Weidenallee. Dabei verfolgt er ein ungewöhnliches Konzept.

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