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Magazin

Alle drei Monate erscheint das Eimsbütteler Nachrichten Magazin mit Reportagen, Hintergrundberichten, Interviews und Service zu Schwerpunktthemen aus dem Viertel.

Exklusiv für Abonnenten gibt es alle Print-Artikel hier auch digital.

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„Digital ist besser“ sang einst die Hamburger Band „Tocotronic“. Doch es gibt sie immer noch –Eimsbütteler Werkstätten, in denen ganz analog gearbeitet wird. Wir haben sie besucht und mit einer Filmkamera festgehalten.

Aus dem Klassenzimmer an die Werkbank: Die „Produktionsschule Eimsbüttel“ unterstützt Jugendliche auf ihrem Weg ins Berufsleben. Im Fokus stehen Kompetenzen und Fähigkeiten fernab des regulären Schulbetriebs.

Eine Schule, die ihre jüdischen Schüler vor den Katastrophen der Nationalsozialisten schützt. Zwei Hamburger, die nach achtzig Jahren in New York aufeinandertreffen. Die Spurensuche eines Eimsbüttelers, der lose Enden zusammenführt und Erinnerung lebendig werden lässt.

David Klau und Andi Ebel haben sich mit Suppen selbstständig gemacht. Seitdem spielt sich ein Großteil ihrer Leben auf Bauernhöfen und in ihrer Suppenküche ab – für die beiden Eimsbütteler ein Traumberuf.

Sie genießen einmalige Aussichten und neh­men ihr Glück selbst in die Hand: Schornsteinfeger. Wolfgang Jahn ist seit über 40 Jahren für die Sicherheit vieler Eimsbütteler Haushalte verantwortlich.

Christine Schmid hat ihre Karriere als Ressortleiterin in der „Brigitte“-Redaktion beendet und entschieden das zu machen, was sie frei macht: Heute ist sie als Atemcoach und Küns­tlerin tätig. Über die Kunst des Atmens.

Hier türmen sich Erinnerungen an glückliche Zeiten, Erbstücke und Urlaubssouvenirs – in Scherben zerborsten. Diese bringen Glück, aber haben will sie trotzdem keiner: Scherbendoktor Arne Zimmermann nimmt sich ihrer an.

Manuela Rousseau sitzt im Aufsichtsrat eines DAX-Konzerns – Sükran Gencay trainiert eine Herren-Basketballmannschaft. So unterschiedlich die beruflichen Spielfelder, so ähnlich sind Vorbehalte und Probleme, auf die beide Frauen in den männlich dominierten Branchen treffen.

Eine Arbeit zu finden, ist in Deutschland besonders für
geflüchtete Frauen schwer. Das Projekt „Chickpeace“ bietet Perspektiven – und will mit dem Konzept eine Blaupause für andere Städte schaffen.

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