Anzeige
Aktualisiere Standort ...
Standort konnte nicht ermittelt werden. Aktiviere deine Standortfreigabe.
Standort wurde erfolgreich ermittelt.
Magazin #20 zum Thema Wohnen: Eimsbüttel der Gegensätze
Das Eimsbütteler Nachrichten Magazin #20 zum Thema Wohnen ist da. Foto: Tim Eckhardt
In eigener Sache

Magazin #20: Eimsbüttel der Gegensätze

Wir sind ganz aus dem Häuschen: Das neue Magazin zum Thema Wohnen ist da. Die Jubiläumsausgabe ist ab heute am Kiosk und online erhältlich.

Von Vanessa Leitschuh

Wohnen ist ein Grundbedürfnis, und die Wohnung für den Einzelnen eine wichtige Sache: Sie ist Zuhause, Zuflucht, Rückzugsort – und frisst einen großen Batzen unseres monatlichen Einkommens.

21 Quadratmeter, 630 Euro kalt, Hellkamp. 40 Quadratmeter, 900 Euro kalt, Wrangelstraße. 50 Quadratmeter, 1.500 Euro warm, Lastropsweg. Ist das noch artgerechte Haltung für Menschen?

Was also tun? Mieten bremsen, stoppen, deckeln? Regulierung ist ein Problem: Sie muss kontrolliert werden, es gibt Schlupflöcher. Wie gut funktionieren die Instrumente der Wohnungspolitik in Eimsbüttel? Und welche Sorgen plagen Eimsbüttels Mieter? Wir haben bei Politik und dem Mieterverein Mieter helfen Mietern nachgefragt.

Die Menschen, die Häuser, die Stadt

Aber die Stadt braucht auch neue Wohnungen, immerhin ist Hamburg in den letzten vier Jahren um 60.000 Einwohner gewachsen. Jedes Jahr kommt eine ganze Kleinstadt hinzu. Alternative Wohnkonzepte müssen her. Ein Trend sind Tiny Houses – kann das Wohnen im Kleinformat die Lösung sein? Mit Trendforscher Oliver Leisse haben wir über die Zukunft des Wohnens gesprochen.

Mit der Menschenrechtlerin und Holocaustüberlebenden Peggy Parnass haben wir dagegen einen Blick in die Vergangenheit geworfen. Sie erzählt den heutigen Bewohnern vom Eimsbüttel ihrer Kindheit: „Sie sollen erfahren, wo sie wohnen. Warum sie da wohnen. Wer da vorher gewohnt hat. Den Zusammenhang verstehen, das Was, das Wieso.“

Was also macht Wohnen in Eimsbüttel aus? Es sind die Menschen, die Häuser, die Stadt. Entsprechend ist die neue Ausgabe in drei Kapitel gegliedert und zeichnet das Bild eines Bezirks mit all seinen Gegensätzen.

Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken der Jubiläumsausgabe #20!

Hier geht es zur Übersicht der Verkaufsstellen – oder ganz einfach im Online-Shop bestellen.


Inhaltsverzeichnis

Die Liebende(n)
Peggy Parnass´ Leben gleicht einem Rausch. Porträt einer Menschenrechtlerin und Holocaustüberlebenden

Frage an Eimsbüttel
Wir haben Eimsbütteler gefragt, was für sie Zuhause bedeutet

Eimsbüttelerin des Monats
Eimsbüttels bekannteste Kassiererin: Dagmar Prüter ist zurück an Kasse 8

Eimsbüttel der Gegensätze
Hausboot, Villa, Bruchbude: Eimsbüttel wohnt kontrastreich. Eine Fotoreportage

Bruchbude im Hipsterviertel
Einst Musikclub, heute Müll und marode Mauern: Zerfall in der Eimsbütteler Chaussee

Aus dem Häuschen
Tiny Houses und Stadt – passt das zusammen?

„Besitzen ist so gestern“
Trendforscher Oliver Leisse über die Zukunft des Wohnens

Straßen in Eimsbüttel
Die Geschichte eines der bekanntesten Wohnprojekte im Stellinger Weg

Grüner Wohnen
Tipps zu nachhaltigem Wohnen

Zahlen, bitte!
Eimsbüttels Gegensätze und Spitzenwerte zum Thema Wohnen im Überblick

Zwischen Mietvertrag und Menschlichkeit
Welche Sorgen haben Eimsbüttels Mieter? Fragen und Antworten 

Die Mietpreisbremse
Die Mieten in Hamburg explodieren – kann die Mietpreisbremse dagegen halten?

„Hamburg braucht einen Mietendeckel“
Zweifel an der Mietpreisbremse. Ein Kommentar

Eimsbüttel kocht
Nachbarschaftskochen in der Lenzsiedlung. Ein Rezept von Nurgüls Mittagstisch

Redaktionskolumne
Warum Corona den Bürgersteig im Heußweg zum Einrichtungs-Eldorado macht

Eimsbüttel+

Mehr Eimsbüttel+

Weiterlesen

Parks statt eigener Garten, Carsharing statt eigenem Auto, Waschsalon statt Waschmaschine – Teilen ist das neue Besitzen, Wohnen wird immer mehr ausgelagert. Ein Blick in die Zukunft des Wohnens mit Trendforscher Oliver Leisse.

Bis zu 2.000 Demonstranten waren am Samstag mit dem Bündnis „Wer hat, der gibt“ in Eimsbüttel auf der Straße. Die Demo verlief weitesgehend friedlich – die Polizei zeigte starke Präsenz.

Corona hat das „Logo“ in die Krise getrieben. Nun wollen die Mitarbeiter „Hamburgs lauteste Sauna“ mit einer Crowdfunding-Kampagne retten.

Das Inklusionunternehmen „Osterkuss“ liefert Catering aus – dann lässt Corona die Umsätze einbrechen. Mit ihrem neuen Projekt „Futterluke“ bringen sie ihr Essen jetzt aus dem Fenster an die Gäste.

-
Neu im Stadtteilportal
Plattenkiste

Gärtnerstraße 16
20253 Hamburg

Eimsbüttel+

30 Tage für 0,00 €

Dein Premium-Journalismus für Eimsbüttel.

Jetzt kostenlos testen