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Wohnen

In Lokstedt sollen durch Nachverdichtung bis zu 160 neue Wohnungen entstehen. Bürger können den Entwurf zum Bebauungsplan bis zum 26. August öffentlich einsehen und zu den Plänen Stellung beziehen.

Wie viele Sozialwohnungen braucht Eimsbüttel? Wie verschreckt man Investoren? Und müssen Bürger bei der Stadtplanung involviert sein? Ein Streitgespräch zwischen dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Rüdiger Kuhn und der Spitzenkandidatin der Linken für die Bezirkswahlen Manuela Pagels.

Wohnen in Eimsbüttel wird immer teurer. Welche Maßnahmen kann man ergreifen, um für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen? Ein Interview mit dem Spitzenkandidaten der SPD Eimsbüttel, Gabor Gottlieb.

Am Samstag gingen tausende Hamburger beim Mietenmove für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße. Ein Zusammenschluss von Mietern der Immobiliengesellschaft „Akelius“ demonstrierte im Vorfeld vor der Akelius-Filiale in Eimsbüttel.

Die Immobilienpreise in Hamburg sind im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen. Auch im Bezirk Eimsbüttel liegen mittlerweile alle Stadtteile in den höheren Preissegmenten.

Im Grindelviertel kommt es nach langer Vernachlässigung zur Zwangsräumung eines heruntergekommenen Wohnhauses. Acht Mieter müssen ausziehen. Was war passiert?

Ab heute ist in Hamburg die Wohnraumschutznummer Pflicht, wenn eine Wohnung als Ferienwohnung angeboten wird. Bei einem Verstoß drohen bis zu 500.000 Euro Bußgeld.

In Lokstedt sollte im Bereich des Lohkoppel-, Ansgar- und Rimbertwegs ursprünglich eine Nachverdichtung mit 250 Wohnungen erfolgen. Weil Anwohner dieses Vorhaben skeptisch aufgenommen haben, ist der Bebauungsplanentwurf „Lokstedt 67“ überarbeitet worden.

Am Dienstag wurde bekannt, dass Fördermittel für bis zu 5.000 Wohnungen pro Jahr bewilligt werden. Im vergangenen Jahr wurden 2.466 neue Sozialwohnungen fertiggestellt und 3.001 bewilligt.

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