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Antisemitismus

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Die von den Nazis zerstörte Bornplatzsynagoge im Grindelviertel soll wieder aufgebaut werden. Das steht seit 2020 fest. Nun hat der Senat zusammen mit der Jüdischen Gemeinde die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie vorgestellt.

Lange Zeit hofft ihre Familie, Edith lebt noch – einen Beweis für ihren Tod gab es nie. Bis ein Eimsbütteler fast 80 Jahre später eine Spur findet.

Ein Unbekannter soll einer 17-jährigen Schülerin „Heil Hitler!“ entgegen gerufen haben. Sie besucht eine jüdische Schule.

Im Oktober hat ein Mann einen jüdischen Studenten vor der Synagoge Hohe Weide angegriffen und schwer verletzt. Jetzt hat das Landgericht Hamburg das Urteil verkündet.

Drei Monate nach dem Anschlag vor der Synagoge Hohe Weide geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Angreifer schuldunfähig ist.

Nach dem Angriff auf einen jüdischen Studenten befindet sich der Tatverdächtige in der Psychiatrie. Das ordnete die zuständige Untersuchungsrichterin an.

Am Montagabend haben sich rund 500 Menschen vor der Eimsbütteler Synagoge in der Hohen Weide versammelt. Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ hatte zur Mahnwache aufgerufen.

Vor der Synagoge Hohe Weide hat ein Mann mit einem Spaten auf einen jüdischen Studenten eingeschlagen. Der Täter soll Militärkleidung getragen haben.

Siebzig Menschen haben an die Massendeportationen der Nationalsozialisten aus Eimsbüttel erinnert. Eine Geschichte, die nicht in Vergessenheit geraten darf.

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