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Antisemitismus

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Kein Geld für ein Weihnukka-Festival – so entschied die Eimsbütteler Politik. Was ein messianischer Verein und die Liberalen Juden damit zu tun haben.

Nach den Grabungen im Grindelviertel geht der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge in die nächste Phase. Jetzt hat der Bund einen Zuschuss von 13,2 Millionen Euro zugesichert.

Die Chefredakteurin Deborah Middelhoff kündigte ihren Abschied vom „Jahreszeiten Verlag“ an. Grund dafür sind wohl antisemitische Entwicklungen in Deutschland.

Seit dieser Woche graben Archäologen im Grindelviertel nach Resten der Bornplatzsynagoge. Die Funde sollen beim Wiederaufbau der Synagoge berücksichtigt werden.

Am Montag präsentiert die „Stiftung Bornplatzsynagoge“ ihre Wünsche für den Wiederaufbau. Dabei stellt sie eine Forderung an die Bürgerschaft.

Die von den Nazis zerstörte Bornplatzsynagoge im Grindelviertel soll wieder aufgebaut werden. Das steht seit 2020 fest. Nun hat der Senat zusammen mit der Jüdischen Gemeinde die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie vorgestellt.

Lange Zeit hofft ihre Familie, Edith lebt noch – einen Beweis für ihren Tod gab es nie. Bis ein Eimsbütteler fast 80 Jahre später eine Spur findet.

Ein Unbekannter soll einer 17-jährigen Schülerin „Heil Hitler!“ entgegen gerufen haben. Sie besucht eine jüdische Schule.

Im Oktober hat ein Mann einen jüdischen Studenten vor der Synagoge Hohe Weide angegriffen und schwer verletzt. Jetzt hat das Landgericht Hamburg das Urteil verkündet.

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