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Was passiert, wenn das Leben die Geschichte schreibt? Birgit Rabisch spricht über ihr neues Buch „Unser Törn ins Vergessen“ und darüber, warum Schreiben beim Verstehen helfen kann.

Der Eimsbütteler Stephan Orth war als Couchsurfer in der Ukraine unterwegs. Was hat der Autor und Journalist auf seinen Reisen erlebt?

Wo endet die Realität, wo beginnt die Fiktion? Es ist die ewige Frage, der sich Autoren verweigern – auch die Eimsbütteler Autorin Jasmin Ramadan. Was sie dann doch verrät.

Der Eimsbütteler Autor Jan Off schreibt über Punk, Liebe, Drogen und Politik. Und dabei immer auch ein bisschen über sich selbst. Ein Blick hinter die Fassade.

Michael Batz hat der Rothenbaumchaussee 26 und den jüdischen Bewohnern mit „Das Haus des Paul Levy“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Wie alles mit einer Klarinette begann und bis heute seine Kreise zieht.

Er hat viel erlebt und noch mehr zu erzählen. Claus Günther wuchs im
Nationalsozialismus auf. Heute gibt er seine Erinnerungen als Zeitzeuge weiter – auch auf der Bühne. Über Deutschlands (vermutlich) ältesten Poetry Slammer.

Mit der jüdischen Kultur in Berührung treten: Das will der „Jüdische Salon am Grindel“ seinen Besuchern ermöglichen. Die Bundesregierung hat den Verein dafür mit einem Preis ausgezeichnet.

Sie liebt die Bänke an der Apostelkirche, den „Corfu-Grill“ und hat ein Herz für Tauben. Susanne Gerlach schreibt in unserer neuen Kolumne „Tag Eims, tagaus“ über die Dinge des Lebens in ihrem Eimsbüttel. Ein Vorstellungsgespräch.

Ende Dezember ist der erste Kriminalroman des Eimsbütteler Autors Paul Allgäuer erschienen. Passend zum heute endenden Weltwirtschaftsforum schickt Allgäuer die Protagonisten auf eine Mission in Davos.

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