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Bornplatzsynagoge

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In etwa fünf Jahren soll der Bau der Bornplatzsynagoge beginnen. Bei einer öffentlichen Plandiskussion äußerten Anwohnende ihre Sorgen – und erklärten, was ihnen besonders wichtig ist.

Beim Bau der Bornplatzsynagoge sollen Anwohnerinnen und Anwohner umfassend informiert und eingebunden werden. Woher die Forderung nach größtmöglicher Transparenz kommt.

Aktuell laufen die Jüdischen Kulturtage. Im Fokus steht der Austausch – den es viel öfter bräuchte. Ein Gespräch mit David Rubinstein von der Jüdischen Gemeinde Hamburg.

Während der Novemberpogrome 1938 zerstörten Nationalsozialisten jüdische Einrichtungen und griffen Jüdinnen und Juden an. Am Sonntag findet im Grindel eine Erinnerungsveranstaltung statt.

Ab November finden die zweiten „Jüdischen Kulturtage“ in Hamburg statt. Die jüdische Gemeinde stellte das Programm vor. Auch der FC St. Pauli und der HSV beteiligen sich.

Gestern Abend führten die Hamburger Kammerspiele die Premiere von „Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge“ auf – ein Stück des Intendanten Axel Schneider.

In der NS-Zeit wurde die Bornplatzsynagoge im Grindel zerstört. Jetzt gibt es einen Entwurf für den Wiederaufbau. Wichtig ist der jüdischen Gemeinde: Es soll keine Zäune geben.

Der Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge im Grindel geht in die nächste Phase: ein Architekturwettbewerb.

Von den ersten Juden aus der ­Hamburger Neustadt bis zum Wiederaufbau der Bornplatz­synagoge – kein Stadt­viertel der Hansestadt war und ist so jüdisch ­geprägt wie der Grindel. Ein Einblick in mehrere Jahrhunderte ­Geschichte.

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