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DRK

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Die Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz in der Hoheluftchaussee gäbe es nicht ohne die ehrenamtlichen Helfer. Sie schenken Senioren ihre Zeit und entlasten Angehörige. Das „Deutsche Rote Kreuz“ sucht weitere Ehrenamtliche.

Die Aktionswoche rund um den heutigen Welt-Alzheimertag soll auf die Situation Betroffener aufmerksam machen. Die Pflegekräfte der Eimsbütteler Wohngruppe für Menschen mit Demenz fordern ein tieferes Verständnis für die Erkrankung. Gemeinsam mit den Bewohnern gestalten sie den Alltag und geben Orientierung.

Am 1. August hat die „Servicestelle Nachbarschaftshilfe Hamburg“ im Beisein von Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks eröffnet. Zukünftig wird die Servicestelle Pflegebedürftige in Fragen nach den Möglichkeiten nachbarschaftlicher Hilfe und der Finanzierung von Haushaltshilfen unterstützen.

Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes Hamburg-Eimsbüttel erhält durch eine Spende der Sana Kliniken AG einen neuen Defibrillator für seinen Rettungswagen.

Seit Anfang des Jahres ist das neue Service-Zentrum des DRK-Kreisverbandes Eimsbüttel in der Hoheluftchaussee 145 geöffnet. Hier sollen verschiedene Aktivitäten für Jung und Alt angeboten werden. Mitte Februar ist auch der Seniorentreff in die Geschäftsstelle gezogen.

Das DRK schließt die Flüchtlingsunterkunft am Behrmannplatz in Lokstedt. Die dort untergebrachten Flüchtlinge werden weiterverteilt. Insgesamt hat die Stadt Hamburg im November und Dezember mehr als 2000 neue Plätze in Folgeunterkünften geschaffen. Damit sich die Lage weiter entspannt, wird auch in Eimsbüttel gebaut.

Die Erstaufnahme in der Vogt-Kölln-Straße nahe dem Informatikum der Universität Hamburg galt bereits im November als bezugsfertig. Bislang durften dort jedoch keine Flüchtlinge einziehen. Grund waren nicht eingehaltene Brandschutzbedingungen. Nun gab die Innenbehörde grünes Licht für den Bezug.

Am Montagabend sind die ersten Flüchtlinge beim Landesverband des Deutschen Roten Kreuz (DRK) am Behrmannplatz angekommen. Wie die Organisation bekannt gibt, handelt es sich bei den „besonders schutzbedürftigen“ Bewohnern vor allem um Frauen, Kinder und Familien.

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