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Inklusion

Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen finden im Eimsbütteler Treffpunkt des „Sozialkontors“ Unterstützung und sozialen Anschluss. Nach langwieriger Renovierung feiert der Treffpunkt am 4. September nun offiziell seine Neueröffnung.

Wie ist es, seinen Alltag mit dem Rollstuhl zu bewältigen? Der Eimsbütteler Oliver Schmidt hat ein Projekt ins Leben gerufen, um Menschen diese Perspektive erleben zu lassen. Unsere Autorin hat es ausprobiert und war mit dem Rollstuhl in Eimsbüttel unterwegs.

Die Rot-Grüne Koalition hat finanzielle Mittel für die Arbeit des Inklusionsbeirates bewilligt. Hierdurch soll das gesellschaftliche Zusammenleben im Bezirk gestärkt werden.

Die Bezirksversammlung Eimsbüttel hat die Einrichtung eines Inklusionsbeirates beschlossen. Ein „Kernanliegen“ der GRÜNEN, so der stellvertretende Fraktionschef Kuhlmann. Die zentrale Aufgabe des Beirates: die Interessen von Menschen mit Behinderungen im Bezirk aktiv vertreten.

Das Projekt „Aquaball“ des Eimsbütteler Turnverbandes wurde am vergangenen Donnerstag mit dem Werner-Otto-Preis im Hamburger Behindertensport ausgezeichnet. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Behinderung sowie Flüchtlinge. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro.

Am 3. Dezember wurde im Hamburger Rathaus die Auszeichnung „Wegbereiter der Inklusion“ für vorbildliche Projekte im Bereich Sport verliehen. Unter den Gewinnern ist auch eine Eimsbütteler Sportgruppe: die erste Basketball-Damenmannschaft des SVE Hamburg.

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