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Lesung

Mehrere Hamburger Autoren beteiligen sich an der Weihnachtsaktion von „Autoren helfen“. Gegen eine Spende an zwei Hilfsorganisationen kommen die Autoren zu den Beschenkten ins Haus und lesen aus ihren Büchern.

Mit thematischen Ortsbezügen beginnt heute das „Hamburger VorleseVergnügen“ – als Kinder-Festival der besonderen Art. Unter anderem stellt Autorin Fee Krämer ihren Roman „Max Murks – Schwimmkurs mit Hai“ im Kaifu-Bad vor.

Vor ausverkauftem Haus las der ehemalige Tagesthemen-Moderator in Eimsbüttel aus seiner Biografie „Nie die Lust aus den Augen verlieren“ vor.

Am 05.07. findet eine Sonderausgabe des Literaturfestivals „Lesen ohne Atomstrom“ statt. Engagierte, bekannte Persönlichkeiten, darunter die Hip-Hop Gruppe Beginner aus Eimsbüttel, werden Texte des französischen Widerstandskämpfers Stéphane Hessel lesen und so gegen den G20 Gipfel und Atomstrom protestieren.

Torkel S. Wächter hat in zwei Büchern das Schicksal seiner Großeltern aufgearbeitet. Gustav und Minna Wächter haben alles aufgegeben, um ihre Kinder vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu retten. Dafür mussten sie mit ihrem Leben bezahlen. Nun kehrt ihr Enkel zu seinen Wurzeln zurück.

Am 15. Mai 1933 wurden am Isebekkanal von Hamburger Studenten Bücher verbrannt. 1985 wurde im Rahmen dessen ein Mahnmal geschaffen, an dem der Arbeitskreis „Bücherverbrennung – nie wieder!“ maßgeblich beteiligt war. Seit 2001 finden an dem Ort nun Marathonlesungen statt, an denen jeder teilnehmen kann.

Freitagabend sollte der Eimsbütteler Satiriker und bekennende Hundegegner Wulf Beleites in der Apostelkirche eigentlich aus seinem Buch „Kot&Köter“ vorlesen – eigentlich. Nach massiven Beschwerden und Drohungen wurde die Veranstaltung abgesagt, was sowohl den Autor als auch seine Kritiker enttäuscht.

Kommenden Sonntag findet eine Benefizveranstaltung für den Verein Verwaiste Eltern und Geschwister in den Hamburger Kammerspielen statt. Zu Gast ist die Schauspielerin Martina Gedeck. Sie liest aus Tania Blixens Novelle „Babettes Fest“.

Eine Knollwurzel aus Eppendorf, die Ästhetik von Ruinen oder eine Bastel AG. Es gibt wirklich kein Thema, das sich nicht für eine Hausarbeit eignen würde. Das hat 20 Studierende der Universität Hamburg auf eine ungewöhnliche Idee gebracht.

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