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Während die meisten Gespräche im Untergrund wohl eher oberflächlich bleiben, ist dieser Kiosk ein Ort, der tiefer geht. Hier schenken Zuhörer Besuchern ein Ohr.

Die Atemtechnik „Psychedelic Breath” soll Heilungskräfte anregen und Menschen auf eine andere Bewusstseinsebene bringen. Unsere Autorin hat ausprobiert, wie es sich anfühlt, wenn der ganze Körper summt.

Immer mehr Städte drängen das Auto zurück, um wieder Platz für die Menschen zu schaffen. Die Eimsbütteler Politik plant, testweise Straßen zu autofreien Zonen zu erklären. In anderen Bezirken sind die ersten Modellversuche bereits gestartet. Führte das Umparken zu einem Umdenken?

220,05 Kilogramm Verpackungsabfall produziert ein Deutscher durchschnittlich pro Jahr. Im Bezirk Eimsbüttel fallen somit jährlich 58.148.055 Kilogramm Verpackungsmüll an. Muss das sein? Anhänger der Zero-Waste-Bewegung sagen: Nein! Unsere Autorin hat den Selbsttest gemacht. Wie viel Müll lässt sich im Alltag reduzieren?

Wo Eimsbüttel früher über Ochsen und Hühnern feilschte, rauscht heute der Verkehr. Doch schon bevor das Auto die Stadt eroberte, spielte der Platz eine wichtige Rolle bei der Beförderung der Bewohner.

Um Städte klimafreundlich zu gestalten, müssen ihre Bürger vom eigenen Auto auf nachhaltigere Transportmittel umsteigen. Doch für die Generation 60+ ist das heute oft noch wenig attraktiv. Wie gestaltet man eine altersgerechte und doch umweltfreundliche Mobilität? Ein Interview mit Thorsten Rösch, Mitarbeiter im Projekt „GreenSAM” der Europäischen Union und Abschnittsleiter im Eimsbütteler
Fachamt Management des öffentlichen Raums.

Wenn 260.000 Einwohner im dicht besiedelten Eimsbüttel von A nach B kommen wollen, wird es schon mal eng auf den Straßen und Schienen. Wir haben uns im Viertel umgehört, was die Eimsbütteler im Verkehr auf
die Palme bringt.

Mit 43 Jahren erblindet Axel F. Alles musste er neu lernen. Wie bewegt man sich durch sein Viertel, wenn ein Sinnesorgan plötzlich nicht mehr funktioniert?

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