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Stadtteilkultur

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Stadtteil- und Kulturzentrum
„Kreativhaus Eimsbüttel“ ist eröffnet

Das „Kreativhaus Eimsbüttel“ hat am 17. Oktober in der Telemannstraße Eröffnung gefeiert. Ab sofort bietet es einen Begegnungsort für Kreativität, Kultur und das nachbarschaftliche Zusammenkommen im Stadtteil.

Im Rahmen der Kindertheaterreihe im Eidelstedter Bürgerhaus war vergangenen Freitag das Stück „Antonio und Pino“ zu sehen. Die Produktion des Figurentheaters „Neumond“ handelt vom Fragen, Träumen und Entscheiden.

Beim Flohmarkt auf dem Else-Rauch-Platz in Eimsbüttel können die Besucher Gebrauchtes, Nützliches und Kurioses erwerben, loswerden oder einfach nur bestaunen. Der Flohmarkt am jeweils letzten Sonntag des Monats ist ausschließlich für private Verkäufer und der Erlös fließt in die Stadtteilförderung.

Bis zum 15. Juni 2017 können sich Projekte, Institutionen und andere Akteure bewerben, welche sich im Bereich der Stadtteilkultur oder Kinder- und Jugendkulturarbeit engagieren. Die Fördergelder stammen aus dem Hamburger Integrationsfond.

Der Bezirk Eimsbüttel erhält in den nächsten Jahren vom Senat mehr Geld für für seine Stadtteilkultur. Erstmals seit 2009 wird die Rahmenzuweisung erhöht. Ziel sei es langfristig attraktive Kulturangebote für die Menschen im Stadtteil umsetzen zu können.

Um Stadtteilkulturzentren und -projekte zu fördern, erhält der Bezirk jedes Jahr Geld von der Kulturbehörde. Den Parteien der Bezirksversammlung zufolge reicht das Geld jedoch hinten und vorne nicht. 2009 wurde das Budget zuletzt angehoben. Am Verteilungsschlüssel hat sich seit den 1980er-Jahren nichts Grundlegendes mehr verändert. Die Bezirkspolitik fordert eine Reform.

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