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Lea Z. Freist

Obdachlos ist auch weiblich
Raum nur für Frauen

Fast ein Viertel der Obdachlosen in Hamburg sind Frauen. Das Leben auf der Straße ist für sie meist gefährlicher als für Männer: Sie sind schutzloser, werden sexuell belästigt. Oder sie halten es in einer Beziehung trotz Gewalt aus, übernachten bei flüchtigen Bekannten. Für wohnungslose Frauen gibt es nur wenige Einrichtungen, die etwas Ruhe und Zuflucht bieten. Eine davon liegt in Eimsbüttel: der Tagestreff „Kemenate“.

Eigentümer gegen Mieter heißt es in der Bellealliancestraße. Manche geben sich geschlagen und ziehen aus. Und das Viertel verändert sich. Zurück bleibt Leerstand – und die Frage, wann 
und wie das Bezirksamt reagiert.
 Von Lea Z. Freist

Eine Frau ist am Dienstagabend am U-Bahnhof Emilienstraße zwischen Bahnsteig und U-Bahn geraten und klemmte sich den Oberschenkel ein. Die Feuerwehr rückte mit 24 Einsatzkräften aus und befreite sie. Ein Rettungswagen brachte das leicht verletzte Opfer ins UKE.

Anlässlich des Weltmädchentags werden am Dienstagabend in 20 deutschen Städten Gebäude und Wahrzeichen pinkfarben erleuchtet. Auch in Eimsbüttel erstrahlt die Kaifu-Sole in der Signalfarbe. Die UN und das Kinderhilfswerks Plan wollen mit der Aktion auf die Benachteiligung von Mädchen in Entwicklungsländern aufmerksam machen.

Nachhaltige Nachbarschaft
Helden des Viertels: Marco Scheffler

Marco Scheffler ist in Eimsbüttel in vielen Rollen bekannt: als Kneipenbesitzer, als unabhängiger Bundestagskandidat und Essensretter. Auch die Idee eines sozialen Tauschladens für die Nachbarschaft stammt von ihm. Einfach weil er Spaß am Helfen hat – und das seit seiner Kindheit.

Am Sonntagabend sind bei einem Zusammenstoß zweier Autos auf dem Lokstedter Steindamm fünf Menschen verletzt worden, zwei Kinder davon schwer. Ein 34-jähriger Autofahrer war nach Angaben der Polizei mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

Im Januar haben die ersten Geflüchteten das ehemalige Kreiswehrersatzamt in Harvestehude bezogen. Im Vorfeld gab es viel Aufregung um den Standort, Nachbarn erwirkten einen Baustopp. Gleichzeitig wollten mehr als 200 Ehrenamtliche helfen. Wie läuft es ein halbes Jahr nach der Eröffnung? Ein Besuch in der Flüchtlingsunterkunft an der Sophienterrasse.

Die Chefs des Jump House in Stellingen sind am Montagabend mit dem Hamburger Gründerpreis 2016 ausgezeichnet worden. Im Dezember 2014 eröffneten Till Walz und Christoph Ahmadi den bis dahin größten Trampolinpark Deutschlands.

Das Rückhaltebecken des Schillingsbekteich wird im Oktober fünf Wochen lang entschlammt. Der Teich in Lokstedt ist ein Rückzugsort für eine Vielzahl von Vögeln und Fischen.

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