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Die Arbeiten am Schnelsener Deckelpark verzögern sich aufgrund von Lieferproblemen. Foto: Christian Litz
Die Arbeiten am Schnelsener Deckelpark verzögern sich aufgrund von Lieferproblemen. Foto: Christian Litz
A7

Deckelpark in Schnelsen eröffnet erst im September

Wegen Engpässen und Lieferproblemen bei Baumaterial: Der Deckelpark über dem A7-Tunnel wird nicht bis Juni fertig.

Von Christiane Tauer

Eigentlich wollte das Bezirksamt Eimsbüttel den neuen Park auf dem A7-Deckel in Schnelsen im Juni eröffnen – dieser Termin kann allerdings nicht eingehalten werden. Stattdessen rechnet das Bezirksamt mit einer Eröffnung im September. Grund für die Verschiebung sind „pandemiebedingte Personalengpässe und Materiallieferprobleme“, teilte das Bezirksamt Eimsbüttel mit.

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Es sei nicht möglich, die Deckschicht auf den Wegen des Parks sowie die Geländer als Absturzsicherung vor den Sommerferien fertigzustellen. „Die Lieferschwierigkeiten und pandemiebedingten Engpässe führen dazu, dass die bauterminlichen Abhängigkeiten einzelner Teilgewerke die Baumaßnahme weiter verlängern“, erklärt Pressesprecher Kay Becker. Bis September soll die Zeit aber reichen, um alle Arbeiten zu beenden.

Deckelpark: Einweihungsfest für alle

Dann will das Bezirksamt den Deckelpark wie von der Bezirksversammlung beschlossen mit einem Fest für alle Bürgerinnen und Bürger einweihen. Die Besucher haben dann auch das erste Mal die Gelegenheit, die drei Hektar große Grünfläche direkt über der Autobahn in einem Spaziergang zu erkunden.

Laut Bezirksamtssprecher sollen die Kleingartenflächen, die ebenfalls auf dem Deckel entstehen, eigentlich nicht von der Verzögerung betroffen sein. Die spätere Eröffnung der Anlage führt aber dazu, dass die Pächter erst ab September anfangen können, ihre Parzellen zu bewirtschaften.

Esplanade als zentrale Nord-Süd-Achse

Insgesamt besteht die Fläche aus einem Park und einer Picknickwiese mit integrierten Kleingärten sowie einem Quartiersplatz mit Baumhain und der Esplanade mit Sitz- und Liegeelementen. Die Parkanlage ist von den angrenzenden Wohngebieten aus über mehrere Wege zu erreichen, einer der Wege stellt eine neue direkte Verbindung zwischen Vogt-Kock-Weg im Osten und Jungborn im Westen her. Die Esplanade ist die zentrale Nord-Süd-Achse, die aufgrund ihrer Asphaltierung ideale Bedingungen für Radfahrer, Rollstuhlfahrer oder Inline-Skater aufweist.

Begonnen hatten die Arbeiten an der Deckel-Gestaltung im Mai 2020. Der Entwurf stammt von den POLA Landschaftsarchitekten aus Berlin.

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