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"Spicy Salmon Ramen" ist eines der Gerichte im Tanaka Ramen in Rotherbaum. Foto: Nicole Staabs
"Spicy Salmon Ramen" ist eines der Gerichte im Tanaka Ramen in Rotherbaum. Foto: Nicole Staabs
Gastronomie

Neueröffnung: Tanaka Ramen

Ramen ist zur Zeit in aller Munde! Inhaberin Nicole Staabs erklärt, warum das Tanaka keine klassischen Ramen im Programm hat und was der Name mit James Bond zu tun hat.

Von Max Gilbert

Seit Mitte April 2018 liefert das Tanaka Ramen japanische Nudelsuppen aus Rotherbaum in die Umgebung.

Gastronomin Nicole Staabs betreibt das Tanaka mit einem Geschäftspartner. Die Hamburgerin hat bereits viel Gastro-Erfahrung, auch in Eimsbüttel gesammelt. Im Grindelviertel eröffnete sie 1997 ein Sushi-Restaurant, auch danach blieb sie gastronomisch dem asiatischen Kontinent treu.

„Ramen esse ich selbst super gerne“

Nun widmet sie sich wieder der japanischen Küche. „Ramen esse ich selbst super gerne“, erzählt Staabs. Allerdings gebe es bei Tanaka keine klassischen Ramen.

Ramen ist eine asiatische Suppe, deren Hauptbestandteile die gleichnamigen Nudeln, Brühe und diverse Beilagen sind. Ursprünglich stammt das Gericht aus China, wurde jedoch im 19. Jahrhundert von der japanischen Küche übernommen und angepasst.

Hamburg Eimsbuettel Salibaba. Foto: Monika Dzialas

Salibabas gefüllte Wünsche

Die Pitaria "Salibaba" im Eppendorfer Weg steht für eine Vielfalt an syrischen Vorspeisen-Klassikern. Unter dem Motto "Dein Wunsch geht in die Füllung" werden die Pita-Rolls ganz nach dem Geschmack der Gäste befüllt. Neben dem kulinarischen Angebot geht es in dem Imbiss auch um die Integration ehemals Geflüchteter.

Die Gastronomin legt auf eine gesunde Ernährung viel Wert, daher sind viele ihrer Nudelsuppen-Variationen etwas leichter, mit Huhn und Gemüse, statt mit Schwein. „Das ist dann nicht ganz so deftig“, erklärt Staabs. Der Bestseller ist, laut Staabs, das Ramen mit Pulled Chicken. Außerdem kann man sich seine Nudelsuppe selbst zusammenstellen.

Tanaka und 007

Bei dem Tanaka Ramen handelt es sich um ein reines Lieferrestaurant, bestellt wird über Lieferdienste im Internet oder telefonisch. Dies sei praktisch, da man sich nicht um einen großen Laden kümmern müsse, sondern lediglich eine Küche betreibt. „Außerdem ist es so familienverträglicher“, so Staabs.

Neue Straßennamen für Eimsbüttel

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Staabs plant noch zwei weitere Küchen in der Schanze und in Altona zu eröffnen, um ein größeres Liefergebiet abdecken zu können.

Das Vorbild für den Namen Tanaka ist übrigens der James Bond-Film „Man lebt nur zwei Mal“ aus dem Jahre 1967. Dort heißt der Chef des japanischen Geheimdienstes Tiger Tanaka. Staabs fand den Namen gut und notierte ihn sich: „Irgendwann werde ich den mal brauchen!“

Das Tanaka Ramen liefert montags bis donnerstags zwischen 18 und 21 Uhr sowie freitags bis sonntags zwischen 17 und 21 Uhr. Catering ist auf Anfrage möglich. 

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