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Foto: Nele Deutschmann
Neueröffnung

„Nidus“ ist umgezogen

Nachdem ihr Mietvertrag nicht verlängert wurde, musste die Betreiberin des Geschäfts "Nidus" ihre Räumlichkeiten verlegen. Nun wird Wiedereröffnung gefeiert.

Von Nele Deutschmann

Bereits seit zehn Jahren existiert das Geschäft „Nidus. Perlen. Schmuck. Zubehör“. Ehemals im Eppendorfer Weg 244 angesiedelt, ist das kleine Geschäft nun in die Nummer 253 umgezogen und seit Anfang des Monats wieder geöffnet.

Der Schock

Nach dem ersten Schock löst sich alles in Wohlgefallen auf. Der Mietvertrag wurde nicht verlängert, aber heute ist Inhaberin Claudia Bossau-Engelke ihrem Vermieter dankbar.

Der Umzug habe eine immense Verbesserung mit sich gebracht, erzählt sie. Das neue Ladengeschäft habe viel schönere und größere Räumlichkeiten und schon jetzt merke sie einen gesteigerten Zulauf von Laufkundschaft.

Wer auf der Suche nach hochwertigen Perlen, nach Schmuck oder Zubehör ist, ist bei „Nidus“ genau richtig. Bossau-Engelke hat sich auf besondere Perlen spezialisiert. Von Perlen aus Horn, Perlmutt, Ebenholz bis zu Perlen, die mit Schlangenleder überzogen sind, lässt sich hier alles finden.

Europäische Labels

Dabei konzentriert sie sich besonders auf europäische Schmucklabels, was ihr ein Alleinstellungsmerkmal zukommen lässt. In ganz Hamburg hat sie die größte Auswahl an Perlen im Angebot. Während ähnliche Geschäften schließen mussten, vergrößert sich „Nidus“ stetig.

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Auch diverse Veranstaltungen werden angeboten. Es können Kindergeburtstage, Workshops oder Privatkurse gebucht und besucht werden. Auch für Jungesellinnenabschiede hat Claudia Bossau-Engelke einen Kurs im Angebot.

Diverse Kurse

Zwischen vier und zwölf Personen können an diesem Kurs teilnehmen, der in etwa drei Stunden dauert. 19 Euro kostet das Vergnügen pro Person – exklusive der Materialien.

Das neue Ladengeschäft. Foto: Nele Deutschmann

Neben diversen alkoholfreien Getränken, Süßigkeiten und Salzgebäck wird auch Wein und Sekt bereitgestellt. Trotzdem sei es in zehn Jahren nur einmal vorgekommen, dass die Teilnehmer so angeheitert waren, dass das Basteln unmöglich wurde, lacht Bossau-Engelke.

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