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Angriff

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Drei Monate nach dem Anschlag vor der Synagoge Hohe Weide geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Angreifer schuldunfähig ist.

Nach dem Angriff auf einen jüdischen Studenten befindet sich der Tatverdächtige in der Psychiatrie. Das ordnete die zuständige Untersuchungsrichterin an.

Am Montagabend haben sich rund 500 Menschen vor der Eimsbütteler Synagoge in der Hohen Weide versammelt. Das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ hatte zur Mahnwache aufgerufen.

Vor der Synagoge Hohe Weide hat ein Mann mit einem Spaten auf einen jüdischen Studenten eingeschlagen. Der Täter soll Militärkleidung getragen haben.

Nach einer öffentlichen Fahndung haben sich drei der vier Tatverdächtigen gestellt. Sie sollen im vergangenen November zwei Männer am S-Bahnsteig in Stellingen angegriffen haben.

Am 23. Mai verletzt ein Unbekannter eine Autofahrerin in Niendorf mit einem Softair-Geschoss. Die Kugel trifft sie durch das offene Fenster ihres Wagens und verletzt sie leicht am Arm. Die Polizei fahndet nach dem Täter.

Am Freitagmittag hat ein unbekannter älterer Mann eine 32-jährige Rumänin in Schnelsen angegriffen und fremdenfeindlich beschimpft. Die Frau wurde dabei leicht verletzt.

Bei einem gewalttätigen Streit zwischen zwei Familien im Stadtteil Rotherbaum sind am Donnerstagabend zwei Menschen leicht verletzt worden. Der Tatverdächtige verletzte die Beteiligten mit einer Metallstange.

Die Uni-Plattform CommSy war das Ziel eines Hackerangriffs. Auf der Plattform tauschen sich Studierende und Lehrende aus, laden Vorlesungsfolien und Seminararbeiten hoch und vernetzen sich untereinander. Der mutmaßliche Täter hatte offenbar Zugriff auf all diese Dokumente sowie alle Passwörter der Nutzer.

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