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Anwohnerparken

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Eimsbüttel bekommt weitere Anwohnerparkzonen und damit mehr Parkplatz-Suchverkehr. Gleichzeitig sorgt der neue Bußgeldkatalog für teurere Strafzettel für Falschparker.

Eimsbüttel bekommt neue Anwohnerparkzonen. Das steht fest. Dennoch läuft derzeit eine Bürgerbefragung dazu. Nun stellt sich die Frage, welchen Einfluss die Umfrage noch hat?

Die Verkehrsbehörde plant Anwohnerparken in Eimsbüttel-Ost und Hoheluft-West. Zuvor aber werden die Anwohner befragt. In der Hoheluftchaussee soll nur bezahltes Parken möglich sein.

Anwohner im Kaifu-Gebiet und in der Weidenallee können ab Juli mit mehr Parkplätzen rechnen. Bewohnerparkzonen soll dem Park-Chaos ein Ende bereiten.

Es geht um 6.000 Parkplätze in vier Zonen: In weiteren Teilen von Altona und Eimsbüttel soll Anwohnerparken eingeführt werden.

Im Grindelviertel und in weiteren Gebieten in Rotherbaum führt die Stadt ab September Anwohnerparken ein. Parken wird damit kostenpflichtig – Anwohner sollen entlastet werden.

In Rotherbaum sollen aufgrund der schwierigen Parksituation Anwohnerparkzonen eingerichtet werden. Gewerbetreibende befürchten dadurch Kunden zu verlieren. Was sagen die Bürger dazu?

Ab Mitte Juni werden auf dem Stadtplatz Grundstraße 139 kostenpflichtige Dauerparkplätze eingeführt. Für die Zeit des Wochenmarktes am Samstag darf dort jedoch nicht geparkt werden.

Anwohnerparken könnte eine Lösung für die Parkplatzproblematik in Eimsbüttel bieten. Um bei den Eimsbüttelern vorzufühlen, wie sie dazu stehen, hat Moritz Altner von der SPD-Eimsbüttel letzte Woche eine Diskussionsveranstaltung dazu initiiert. Wir haben uns mit ihm zu dem Thema unterhalten.

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