Bewohnerparken: Was sich rund um die Osterstraße ändern könnte
Neue Vorschriften ermöglichen mehr Spielraum bei der Gestaltung von Bewohnerparkgebieten. Das könnte sich bald auf Parkzonen in Nähe der Osterstraße auswirken.
Von Sarah JaskulskiRund um die Osterstraße könnten die Grenzen des Bewohnerparkens künftig neu gezogen werden. Bestehende kleine Parkzonen sollen zu größeren Gebieten zusammengelegt werden, fordern die Eimsbütteler Fraktionen von Grünen und SPD. Einen entsprechenden Antrag brachten sie in den Ausschuss für Mobilität ein.
Bewohnerparken wird ausgedehnt
Hintergrund der Überlegung ist eine neue Vorschrift zum Bewohnerparken. Bislang durften Bewohnerparkbereiche höchstens 1.000 Meter groß sein. Auf Initiative der Stadt wurden die Regeln nun geändert: Künftig können sich die Gebiete über bis zu 1.500 Meter erstrecken.
Die Fraktionen erhoffen sich durch die Neuordnung der Parkzonen eine flexiblere Parkplatzsuche für die Anwohnenden, sagte Armita Kazemi, mobilitätspolitische Sprecherin der Eimsbütteler SPD-Fraktion. Die neu entstandenen Spielräume wolle man damit nutzen.
Flexibleres Parken für Anwohner?
Derzeit ist das Gebiet in fünf kleine Parkzonen unterteilt. In ihrem Antrag schlagen die Fraktionen vor, zunächst eine Zusammenlegung von vier der Zonen zu zwei größeren Gebieten zu prüfen. Dabei könnten die Parkzonen Emilienstraße und Apostelkirche ein gemeinsames Gebiet bilden. Auch die Zonen am Langenfelder Damm und Lenzweg könnten zusammengefasst werden.
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