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Eimsbüttel 2040

Nach der Bürgerbeteiligung mit rund 1.400 Teilnehmern zur Zukunft des Bezirks und der Beschlussfassung in der Bezirksversammlung legt das Bezirksamt nun eine Dokumentation vor, die das Konzept „Eimsbüttel 2040“ leicht verständlich erklärt.

Umbauarbeiten an den U-Bahn Stationen und in öffentlichen Einrichtungen sollen Eimsbüttel barrierefrei machen. Denn noch gibt es an vielen Stellen Nachholbedarf.

Starke Kerne, urbane Straßen oder qualifizierte Infrastruktur: Bis zum 30.11 könnt ihr noch über die Ziele der Zukunftsstudie „Eimsbüttel 2040“ abstimmen.

Vorgestern stellte der Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Ergebnisse einer Bürgerbefragung vor, bei der Eimbütteler ihre Wünsche und Vorstellungen über die Zukunft des Bezirks äußern konnten. Herausgekommen ist ein Leitbild, das dem Bezirk als Blaupause zur Stadtentwicklung dienen soll.

Bezahlbarer Wohnraum, Grünflächen, individuelle Ladengeschäfte – es gibt viele Dinge, die den Menschen in Eimsbüttel am Herzen liegen. Im Rahmen des Projekts „Eimsbüttel 2040“ haben die Bürger die Möglichkeit, die Zukunft ihres Bezirks mitzugestalten. So verspricht es zumindest das Bezirksamt. Wie soll Eimsbüttel 2040 aussehen? Wir haben uns an der Osterstraße umgehört.

Kolumne - vogelfrei
FKK-Strand im Park am Weiher

Unseren Kolumnisten Harald H. Haase hat vor Weihnachten die Wünschewut gepackt. Es geht nicht um kleine Geschenke, die die Freunschaft erhalten, sondern um bahnbrechende Veränderungen in Eimsbüttel. Wie eine Achterbahn auf dem Else-Rauch-Platz oder ein Paternoster-Parkhaus an der Osterstraße.

Das Bezirksamt startet eine Bürgerbeteiligung zum Thema „Wie soll Eimsbüttel wachsen?“. Dabei sollen Meinungen zu Themen wie Wohnen, Bebauung und Mobilität abgefagt werden. Ziel ist es, ein Leitbild für die Entwicklung des Bezirks bis 2040 zu erstellen.