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Flüchtlingspolitik

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Die Stadt hat einen neuen Orientierungs- und Verteilungsschlüssel vorgestellt: Flüchtlingsunterkünfte sollen gerechter auf die Stadtteile verteilt werden. Der Bezirk Eimsbüttel nimmt danach nicht genug Flüchtlinge auf.

„Der Brexit ist keine Katastrophe“, meint Peer Steinbrück. Gleichzeitig betonte der Bundesminister A.D. bei seinem Auftritt in Niendorf, wie wichtig eine starke Staatengemeinschaft für die Zukunft Europas sei. Und derzeit stehe es nicht gut um die EU.

Notunterkünfte gibt es keine mehr in Eimsbüttel. Dafür jedoch nach wie vor sieben Zentrale Erstaufnahmen. An der Kieler Straße, am Behrmannplatz und in der Papenreye sind die Menschen weiterhin in großen Hallen untergebracht. Speziell in Lokstedt werden Ehrenamtliche gebraucht. Wo und wie ihr helfen könnt, lest ihr in diesem Artikel.

Wenn alles nach Plan läuft, da sind sich die Vertreter des Eimsbütteler Fachamts für Stadt- und Landschaftsplanung sicher, werden Mitte des nächsten Jahres 220 Flüchtlinge in das ehemalige Kreiswehrersatzamt an der Sophienterrasse einziehen. Am Dienstagabend besprach der Stadtplanungsausschuss den aktuellen Stand des neuen Bebauungsplans „Harvestehude 15“.

Die NGO „Freifunk“ setzt sich bundesweit für freie Internetzugänge ein. Neuestes Projekt in Hamburg: freies W-LAN für die Flüchtlingsunterkünfte. Den Startpunkt setzten die Freifunker bei den Stätten in Harburg und den Messehallen. W-LAN-Standorte an weiteren Unterkünften sollen folgen.

Mehr als 300 Anwohner und Interessierte haben am Dienstagabend die öffentliche Diskussion über die geplante Flüchtlingsunterkunft in Harvestehude verfolgt. Der neue Bebauungsplan des Bezirksamts Eimsbüttel soll es ermöglichen, im Sommer 2016 doch noch Wohnungen für 220 Flüchtlinge an der Sophienterrasse 1a zu errichten. Inhaltliche Fragen wurden kaum gestellt, vielmehr prallten die Meinungen der Befürworter und Gegner aufeinander.

Heute wird in Hamburg wieder für ein Bleiberecht der libyschen Kriegsflüchtlinge demonstriert. Die Eimsbütteler Nachrichten haben sich mit einem der Sprecher der Lampedusa-Flüchtlinge, Asuquo Udo, in der Villa im Park getroffen. Ein Gespräch über Unterkünfte, Flüchtlingspolitik und die vermeintliche Spaltung der Lampedusa-Gruppe.

Die Hilfsangebote aus der Nachbarschaft für die Flüchtlinge an der Lokstedter Höhe sind enorm. Die Zukunft der Flüchtlinge ist jedoch ungewiss. Für Sinti und Roma ist die Situation im Heimatland meist ohne Zukunft. Wir haben eine junge Flüchtlingsfamilie besucht.

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