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Grindelhof

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Seit Jahren setzen sich Anwohnende für den Erhalt der Freifläche im Grindelhof 87 ein. Gleichzeitig gibt es immer wieder Bestrebungen, eben dort zu bauen – jetzt hat das Bezirksamt eine Baugenehmigung erteilt. Die direkte Nachbarschaft findet deutliche Worte.

Auf der Grindelallee kollidierte ein Auto mit einem Linienbus. 13 Personen wurden verletzt. Wenige Stunden später gab es einen zweiten Busunfall – nur wenige hundert Meter entfernt.

In etwa fünf Jahren soll der Bau der Bornplatzsynagoge beginnen. Bei einer öffentlichen Plandiskussion äußerten Anwohnende ihre Sorgen – und erklärten, was ihnen besonders wichtig ist.

Wohnungen im Grindelhof sollen unrechtmäßig als AirBnBs oder an Monteure vermietet worden sein. Das Bezirksamt Eimsbüttel verhängte deshalb eine Strafe.

Ab November finden die zweiten „Jüdischen Kulturtage“ in Hamburg statt. Die jüdische Gemeinde stellte das Programm vor. Auch der FC St. Pauli und der HSV beteiligen sich.

In der NS-Zeit wurde die Bornplatzsynagoge im Grindel zerstört. Jetzt gibt es einen Entwurf für den Wiederaufbau. Wichtig ist der jüdischen Gemeinde: Es soll keine Zäune geben.

Im Zusammenhang mit den Falkenried-Terrassen wird häufig von einem Hinterhofidyll gesprochen. Diese Vision hat eine Hamburger Architektin auch für den Grindelhof.

Im Grindelhof 87 soll gebaut werden. Die Anwohner der umliegenden Häuser protestieren dagegen. Es geht ihnen um Denkmal- und Klimaschutz – und um ein Trampolin.

Das Oberverwaltungsgericht hat ein Urteil vom Sommer bestätigt, wonach ein Anwohnerparkgebiet im Grindelviertel nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Wie die Verkehrsbehörde reagiert.

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