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Hochschule

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Internationaler Frauentag
Kampf für Gleichstellung an der Uni

Anlässlich des heutigen Internationalen Frauentages lud die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Hamburg Dr. Angelika Paschke-Kratzin zur „Aktiven Mittagspause“ ein. Sie stellte die bisherigen Entwicklungen, Maßnahmen und Projekte zur Gleichstellung an der Hamburger Hochschule vor und gab einen Ausblick auf die weitere Arbeit der „Stabstelle Gleichstellung“.

Bei dem Projekt „Internationaler Weihnachtsgast“ laden Hamburger Gastgeber internationale Studenten zu einem gemeinsamen Weihnachtsfest ein. Während Hamburger mit Familie und Freunden feiern, bleiben viele ausländische Studenten über die Weihnachtstage allein.

Hamburger Hochschulen
Mehr Geld für Lehrbeauftrage

Die Wissenschaftsbehörde hat die Vergütungssätze für die Lehrbeauftragten an Hamburger Hochschulen auf einen Maximalsatz von 60 Euro die Stunde angehoben. Erstmals wurde auch eine Untergrenze für die Vergütung eingeführt. Ein wichtiger Beitrag zur fairen Gestaltung der Arbeitsbedingungen, meint die Behörde.

Rund 2.500 Demonstranten haben sich am Dienstagnachmittag vor dem Bahnhof Dammtor zu einem Sternmarsch versammelt, um gegen die Unterfinanzierung der Hamburger Hochschulen auf die Straße zu gehen. Sie fordern grundlegende Verbesserungen für Bildung und Wissenschaft sowie die Ausfinanzierung der Hochschulen.

Bei einer Versammlung zur Wahl des Frauenreferats an der Universität soll es zu Manipulationen gekommen sein. Nach Angaben von Wahlteilnehmern waren Stimmzettel markiert worden. Zwei Teilnehmer der Versammlung bestätigten gegenüber den Eimsbütteler Nachrichten, dass es darüber hinaus zu weiteren Regelverstößen gekommen sei.

Angelika Mayer* arbeitet seit rund 20 Jahren an der Universität Hamburg. Angefangen hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin, seit einigen Jahren ist sie als Professorin an der Fakultät für Geisteswissenschaften tätig. Im Interview mit den Eimsbütteler Nachrichten spricht sie über die prekären Verhältnisse an deutschen Hochschulen.

Starke Unregelmäßigkeiten an einer Briefwahlurne haben in den frühen Morgenstunden zu einer Unterbrechung der Auszählung bei den Wahlen zum Studierendenparlament geführt. Eigentlich hätte es ein schöner Abend werden können. Vertreter der 23 angetretenen Gruppierungen fieberten dem Einzug in das Studierendenparlament entgegen. Das Studierendenparlament wählt den AStA, die „Regierung“ der Studentenschaft. Es geht um Geld, Posten und politischen Einfluss. Doch es kam anders.

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