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Holocaust

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Behütet lebt Erika Estis mit ihrer Familie in der Fruchtallee, wo ihr Vater eine Apotheke betreibt. Bis die Nationalsozialisten an die Macht kommen und mit ihnen die Angst in ihr Leben tritt.

In der Weidenallee 10b lernten jüdische Schüler Handwerk. Darunter Kurt Goldschmidt und Kenneth Hale. Achtzig Jahre später treffen sie in New York aufeinander.

Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich für einen Wiederaufbau der Synagoge am Bornplatz ausgesprochen. Ein möglicher Neubau findet parteiübergreifend Zustimmung.

Mit der Aktion „Grindel leuchtet“ erinnern Anwohner jährlich am 9. November an die Ereignisse der Pogromnacht vor 81 Jahren. In diesem Jahr sollen erstmals auch 100 Stolpersteine rund um die Weidenallee mit Kerzen erleuchtet werden.

Von Eimsbüttel aus wurden hunderte von Juden ins Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Unweit des ehemaligen Sammelpunkts an der ehemaligen Volksschule Schanzenstraße wird heute Abend in einer Kundgebung an sie erinnert.

Erinnerung wach halten: Zum 80. Jahrestag der Pogromnacht erinnern Anwohner des Grindelviertels an die ermordeten Juden in ihrem Viertel. Mit Kerzen neben den Stolpersteinen der ehemaligen jüdischen Bewohnern wird ihrer gedacht.

Es gibt sie noch, die Überlebenden aus dem Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. 70 Jahre nach der Befreiung am 27. Januar 1945 konnte man zwei von ihnen, Esther Bejarano und Éva Fahidi-Pusztai, am 5. November in der Universität Hamburg bei einer „Veranstaltung gegen das Vergessen“ erleben. Von Francesca Köslin.

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