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HVV

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Luftreinhaltung
Kostenloser Nahverkehr

Die noch amtierende Bundesregierung hat mit dem Vorstoß, den öffentlichen Nahverkehr kostenlos anzubieten, überrascht. Mit dieser Maßnahme soll die Luftqualität in den Städten verbessert werden. Auch Niels Annen unterstützt den Vorschlag.

Die Strecke der Schnellbuslinie 39 zwischen Teufelsbrück und Wandsbek Markt soll in Zukunft durch eine zuschlagfreie Linie abgelöst werden. Es handelt sich um eine Verbesserungsmaßnahme, von der die Fahrgäste profiteren sollen, und nicht das Ende der Linie. 

Surfen während man auf den Bus oder die Bahn wartet? Das geht jetzt auch an allen Eimsbüttelern U3 Haltestellen und an ausgewählten Bushaltestellen im Viertel.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag auf der Edmund-Siemers-Allee. Bei der Notbremsung wurden drei Passagiere verletzt. Grund für die Notbremsung war ein Zusammenstoß mit einem PKW.

Rund 300 Kontrolleure sind heute im gesamten HVV-Gebiet unterwegs, um Fahrkarten in Bussen, Bahnen und an den Haltestellen zu kontrollieren. Ziel des angekündigten Prüfmarathons ist es, auf das Thema Schwarzfahren aufmerksam zu machen.

Fahrgäste der Linie U2 müssen ab Freitag den 03. März an der Haltestelle Hagenbecks Tierpark in beiden Richtungen den Bahnsteig wechseln. Grund hierfür ist der barrierefreie Ausbau der Haltestelle Hagendeel.

Bargeldlos mit Bus und Bahn
Mit der HVV-Card durch die Stadt

Nach erfolgreicher Testphase führt der Hamburger Verkehrsverbund die HVV-Card ein. Bis Herbst 2017 soll die elektronische Kundenkarte die bisherigen Papier-Fahrkarten ersetzen. Fahrgäste können ihre Tickets dann bargeldlos an gekennzeichneten Automaten erwerben.

Bezirksversammlung Eimsbüttel
LINKE will niedrigere HVV-Preise

Die Linksfraktion will eine erneute Tariferhöhung des HVV verhindern. Begründung: Die Kostendeckung der Hamburger Hochbahn sei deutlich höher als in vergleichbaren Städten in Deutschland. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel erklärte sich jedoch für nicht zuständig.

Für die Teilnahme an der Mobilitätsstudie in Eimsbüttel und Ottensen haben sich bisher insgesamt 220 Anwohner gemeldet. Bis zu 300 Freiwillige – pro Viertel – können an der Studie teilnehmen. Ziel des Projekts von Verkehrsbehörde und BMW ist es, sogenannte „Firstmover“ zum Verzicht auf das eigene Auto zu bewegen.

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