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Magazin #19

Wohnprojekte in Eimsbüttel, Leerstand, reisen trotz Corona und eine Zeitreise durch den Stadtteil: Das Magazin #19 ist da. Eimsbüttel zwischen Ausbruch und Aufbruch.

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Eine Wohnung bedeutet Sicherheit. Was passiert, wenn man sie gegen die Freiheit eintauscht, überall zu Hause zu sein? Überall dort, wo du parkst. Ein Eimsbütteler Paar war zwei Jahre unterwegs – heute geben sie anderen die Möglichkeit, es ihnen gleich zu tun. Von der Unvorhersehbarkeit der Dinge und der Freiheit des Unterwegsseins.

Hotels blieben leer, Flugzeuge am Boden, Urlauber strandeten und Rückkehrer landeten in Quarantäne. Die Pandemie traf die Tourismusbranche früh und heftig. Mittlerweile sind die meisten Reisewarnungen zurückgenommen. Trotzdem ist Corona nicht ganz ausgestanden. Tipps für Reisen in der Region.

Das neue Magazin zum Thema Wohnen ist da! Die Ausgabe #19 ist ab heute am Kiosk und online erhältlich.

Alle unter einem DachDas Dorf in der Stadt lassen: Wohnprojekte in Eimsbüttel In Wagen wie diesenReisen trotz Corona? Ein Eimsbütteler Paar vermietet Camper Aufbruch!Alternative Reisetipps für den Sommer Eimsbüttel meine PerleEine Zeitreise durch den Stadtteil Eimsbütteler des MonatsDominik Bloh über Obdachlosigkeit in Zeiten von Corona Das SchimmelhausTausend Quadratmeter Leerstand mitten an der Osterstraße AngekommenZwei Brüder […]

EDITORIAL: Eimsbüttel — zwischen Ausbruch und Aufbruch Die Erde dreht sich mit knapp 1.700 Stundenkilometern. Corona hat sie zum Stillstand gebracht. Seither fliegt uns alles um die Ohren. Die Krise hat uns zur Vollbremsung gezwungen, in sämtlichen Lebensbereichen. Auch unsere Redaktion musste die Magazinproduktion verschieben. Der Bedarf an einer schnellen und aktuellen Berichterstattung in der […]

Wohnen in der Großstadt – oft verdrängt die Anonymität des Einzelnen, was Gemeinschaft sein könnte. Dicht an dicht leben Nachbarn, ohne voneinander mehr als den Namen auf dem Klingelschild zu kennen. Doch es gibt sie, die Orte, an denen Eimsbütteler gängige Wohnkonzepte über den Haufen werfen und etwas anderes wagen.

Der gebürtige Lokstedter Fotograf Hans-Ole Kuschmann hat das Eimsbüttel der 70er und 80er Jahre festgehalten und die gleichen Orte drei bis vier Jahrzehnte später erneut besucht. Ein Stadtteil im Wandel.

Eimsbüttel hinterlässt einen Abdruck in seinen Bewohnern – früher wie heute. Vater und Tochter erzählen von ihren Eindrücken – mit mehr als drei Jahrzehnten Zeitunterschied. Ein Viertel, eine Wohnung, zwei Generationen.
Von Wolfgang & Catharina Rudschies

Der Eimsbütteler Dominik Bloh lebte lange auf der Straße – heute betreut er mit Unterstützern einen Bus, in dem Obdachlose duschen können. Deren Sorgen werden in Zeiten von Corona oft übersehen, sagt er.

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