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Mieterschutz

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Wohnungen im Grindelhof sollen unrechtmäßig als AirBnBs oder an Monteure vermietet worden sein. Das Bezirksamt Eimsbüttel verhängte deshalb eine Strafe.

Mieter in der Bismarckstraße und Roonstraße müssen ihre Wohnungen verlassen, weil das Haus saniert werden soll. Reicht das als Grund? Einige Mieter wehren sich.

Hamburg und Bremen haben sich im Bundesrat dafür eingesetzt, überteuerte Mieten bei möblierten Kurzzeitvermietungen und Mikroapartments einzuschränken.

Sechs Quadratmeter für 695 Euro: Auch in Eimsbüttel gibt es Mikroapartments. Ein Anwohner eines betroffenen Hauses will nun dagegen vorgehen.

Hamburg hat ein Online-Tool veröffentlicht, worüber Mietwucher gemeldet und verfolgt werden soll: den Mietenmelder. So funktioniert es.

Immer mehr Menschen in Eimsbüttel vermieten ihre Wohnungen an Feriengäste. Doch auch die Zahl der Beschwerden und Bußgelder hat zugenommen.

Wurden Mieter dazu gedrängt, ihre Wohnungen zu verlassen? Die Eigentümer vom Grindelhof 87 reagieren auf die Vorwürfe.

Nach der Räumung des einsturzgefährdeten Hauses im Langenfelder Damm haben provisorische Sicherungsarbeiten begonnen. Wie es danach weitergeht.

Wegen Einsturzgefahr musste das Haus am Langenfelder Damm 6 binnen kürzester Zeit geräumt werden. Die Mieter sind schockiert.

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