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Museum für Völkerkunde

Ab sofort gehört das Hamburger Völkerkundemuseum der Vergangenheit an. Am Dienstagmittag wurde das neue „Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste“, kurz Markk, der Öffentlichkeit präsentiert. Zeitgleich wurde die passende Ausstellung „Erste Dinge – Rückblick mit Ausblick“ vorgestellt.

Dass das Museum für Völkerkunde Hamburg umbenannt wird, stand schon länger fest. Nun wurde ein neuer Name festgelegt. Markenexperte Henrik Sattler von der Universität Hamburg sieht den neuen Namen kritisch.

Im Rahmen des Programms „360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ erhalten das Museum für Völkerkunde und die Hamburger Bücherhallen bis zu 360.000 Euro.

Seit rund sieben Monaten ist Barbara Plankensteiner die neue Direktorin des Hamburger Museums für Völkerkunde. Wir haben uns mit ihr über ihren neuen Job und Eimsbüttel unterhalten.

Der Senat beschließt kostenlosen Eintritt in zahlreichen Hamburger Museen am 9. Juli, einen Tag nach dem G20-Gipfel.

Knapp 28.000 Gäste haben am Samstagabend die Lange Nacht der Museen in Hamburg besucht. Viele von ihnen statteten den drei Häusern in Eimsbüttel einen Besuch ab.

Warenboykott, Sitzblockaden oder Tortenwerfen. Am Donnerstag stellt das Museum für Völkerkunde ein Studienprojekt zur Entwicklung und Vielfalt von Protestformen von 1848/ 49 bis heute vor.

Die ausdrückliche Gebrauchsanweisung zum Erfahren der gezeigten Stücke lautet: Hirn aus, Bauch an – fühlen, nicht wissen – genau hingucken und sich eigene Gedanken machen. Wissenschaftliches Zerforschen ist in der aktuellen Ausstellung im Museum für Völkerkunde nicht gefragt.

Was ist typisch deutsch und was ist typisch chinesisch? Darum geht’s in der Ausstellung „Unsichtbare Dinge“, die am Sonntag im Museum für Völkerkunde eröffnet. Von Hausgöttern und Plastiktüten.