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Olympia

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Die Menschen in Hamburg haben per Referendum entschieden, dass sich die Stadt nicht als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewirbt. Was Vereine, Initiativen und die Politik dazu sagen.

Hamburg wird sich nicht um eine Ausrichtung der Olympischen Spiele bewerben. Die Mehrheit stimmte dagegen – auch im Bezirk Eimsbüttel.

Peter Tschentscher ist nach Eimsbüttel gekommen, um für sein Olympia-Konzept zu werben. Seine Kritiker warteten bereits vor der Tür.

Wie läuft die Wahl ab? Wie geht es bei einem Ja weiter? Und was würde auf Eimsbüttel zukommen? Hier sind die Fragen und Antworten zur kommenden Olympia-Wahl.

Sollte Hamburg Ja zu einem Olympia-Sommer in der Hansestadt sagen? Oder wäre es doch zu teuer und zu umweltschädlich? Am Gymnasium Corveystraße wurde darüber debattiert.

Die Stadt Hamburg lädt ein, sich im Hinblick auf die Olympia-Bewerbung einzubringen. Geplant sind Präsenzveranstaltungen und ein Online-Format.

Die Linksfraktion Eimsbüttel spricht sich gegen eine Olympia-Bewerbung aus. Andere Fraktionen fordern eine aktive Beteiligung Eimsbüttels an den Planungen.

Die 27-jährige Martyna Trajdos ist Judoka und kommt aus Hamburg. Bei den Olympischen Spielen ist sie für den ETV gestartet. Im Interview erzählt sie von den Minuten nach der Niederlage gegen die Brasilianerin Mariana Silva, von prägenden Momenten in Rio und warum Judo Idole braucht.

Die Hamburger Wähler haben entschieden: Es wird 2024 keine Olympischen Spiele in Hamburg geben. Als Reaktion hat Bürgermeister Olaf Scholz alle Bewerbungspläne zurückgezogen. Das Meinungsbild in Eimsbüttel ist dem stadtweiten sehr ähnlich.

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