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ETV wirbt für Olympia

Der Eimsbütteler Turnverband begleitet die Hamburger Olympiabewerbung mit einer groß angelegten Werbekampagne. Am Dienstag informierte der Vorsitzende Frank Fechner bei einer Pressekonferenz über die Pläne.

Von Lukas Gilbert

„Die Bewerbung für die olympischen Spiele soll aus dem Sport kommen.“ Mit dieser Feststellung verdeutlichte Frank Fechner, in welcher Form der ETV für Olympische Spiele in Hamburg werben möchte. Im gesamten Verein sei die Unterstützung für eine Bewerbung groß.

Ein Motiv der Kampagne. Foto: ETV
Ein Motiv der Kampagne. Foto: ETV

In der festen Überzeugung, dass das Referendum positiv für eine Olympia-Bewerbung ausgeht, hat der ETV seine Kampagne schon bis ins Jahr 2017 geplant – und damit bis zur offiziellen Entscheidung des IOC über den Austragungsort der Olympischen Spiele 2024.  Ab November wirbt der Verein auf Plakaten im Westen Hamburgs für die Bewerbung. Darauf werden zum einen Leistungssportler des ETV, zum anderen aber auch Hobbysportler zu sehen sein. Zusätzlich wird ein Werbefilm im Abaton-Kino laufen.

Hoffnungen in die Spiele

Durch die Spiele erhofft sich der Verein auch Investitionen in den Sport. Durch den Auf- und Ausbau von Trainingsstätten werde der Hamburger Sport laut Fechner noch lange profitieren. Bei den Spielen wäre die Sporthalle Hoheluft als Trainingsstätte für Judo und Fechten denkbar. Die Kosten für die Kampagne sollen etwa 30.000 Euro betragen

Kritik an der Bewerbung für Olympia und an dem im November geplanten Referendum kommt vom Verein Mehr Demokratie.

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